Für das erste Europacup-Spiel in der neuen Saison organisieren wir eine Carfahrt. Hier könnt ihr euch für die Carfahrt nach Andorra oder Kroatien anmelden. Du musst auf dieser Seite registriert sein, um dich und deine Freunde für die Auswärtsfahrt einzuschreiben.
Meldet euch so früh als möglich an, damit wir die Reise besser planen können.

In den vergangenen Tagen flatterte allen Saisonkarteninhabern Post vom FCL in ihren Briefkasten. Im Couvert zu finden war die Rechnung für die Saisonkarte 2013/14. Gut versteckt ist als letzter Punkt auf der Rückseite des Beiblattes ein Hinweis, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) könnten "während des Jahres angepasst werden und Erneuerungen enthalten." Diese Erneuerungen, so steht es weiter im Beiblatt, würden auch für bereits gekaufte Saisonkarten wirksam.
Was derart verklausuliert ziemlich harmlos klingt, birgt einigen Zündstoff: Mit dieser Formulierung will sich der FCL absichern, um mitten in der Saison erneut ID-Pflicht, Intimkontrolle, Alkohol- und Fahnenverbot einführen zu können. Dies würde nötig, sobald die Luzerner Polizei eine Spielbewilligung ausstellt und diese an Auflagen knüpft. Darin können je nach einem für die zweite Jahreshälfte erwarteten Bundesgerichtsurteil wiederum die oben erwähnten, bereits diesen Februar diktierten Massnahmen enthalten sein, gegen die wir uns von Anfang an gewehrt haben.
Entsprechend sind wir beim FCL vorstellig geworden und haben nachgefragt, ob die Saisonkarten gegen Erstattung des anteilmässigen Kaufpreises zurückgegeben werden können, sobald solche Massnahmen eingeführt werden. Diese erste Anfrage wurde jedoch abschlägig beantwortet.
Für uns ist klar: Wir möchten den FCL auch 2013/14 wie gewohnt lautstark und farbenfroh unterstützen. Sobald jedoch Fans mit diesen unsinnigen, ungeeigneten und unverhältnismässigen Massnahmen drangsaliert werden, wollen wir unsere Saisonkarten zurückgeben können. Solange diese Klarheit fehlt, werden wir für die kommende Saison erst gar keine Abos kaufen. Denn die Katze im Sack lassen wir uns nicht andrehen.