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Allmend
9
Nov
2019
19:00
FC Luzern
-
Servette FC
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Allmend
03
Nov
2019
16:00
FC Luzern
1
:
2
FC Lugano
 Das letzte Auswärtsspiel der Vorrunde steht auf dem Programm: Der FCL spielt am Samstag im Tourbillon gegen den FC Sion. Anspielzeit ist um 17.45 Uhr.

Trotz mieser Tabellenlage blieb die Unterstützung von den Rängen bis zuletzt erstklassig. Als Dank und Zeichen der Wertschätzung vergünstigen die USL die Extrazug-Preise um die Hälfte. Für nur 15 Franken (30 Franken ohne Halbtax) bringt dich der Extrazug direkt nach Sion. Abfahrt in Luzern ist um 12.48 Uhr, Zwischenhalte gibt es in Sursee und Nebikon.

Auf der Hinfahrt verkauft die Fanarbeit Luzern Tickets fürs Spiel. Damit auf der Rückreise niemand verdursten muss, werden durch die USL Getränke verkauft.

Den ganzen Dezember über ist jeden Freitag und Samstag Party auf der Allmend: Das Barstreet Festival heisst alle Ausgangsfreudigen willkommen. Auch die USL sind wieder mit der legendären Stelzbock-Bar vertreten. Am schnellsten findest du die Bar, wenn du dich beim Eingang gleich links wendest. Der gesamte Gewinn aus dem Barbetrieb fliesst in die Choreokasse.

Fahrplan:
Luzern ab 12.48
Sursee ab 13.08
Nebikon ab 13.17
Châteauneuf-Conthey an 16.24

Ab dem Bahnhof Châteauneuf-Conthey verkehren Bus-Shuttles direkt zum Stadion und nach dem Spiel wieder zurück.

Châteauneuf-Conthey ab 20.35
Nebikon an 23.17
Sursee an 23.24
Luzern an 23.45
Das nächste FCL Spiel wird nächsten Samstag zuhause auf der Allmend ausgetragen: Gegner ist der Grasshopper Club Zürich, Anspielzeit ist um 17.45 Uhr.

Vor dem Spiel empfiehlt sich der Besuch des USL-Apéros in der Zone 5. Ab 11.00 Uhr kannst du dich dort bei einem Bier gemütlich auf den Match einstimmen. Natürlich steht auch eine grosse Auswahl anderer Getränke, sowie ein Dart- und ein Töggelikasten bereit. Wer USL-Mitglied ist und seine Membercard dabei hat, spart Geld: Unsere Mitglieder erhalten die meisten Getränke zu vergünstigten Preisen.

Am nächsten Freitag, 29. November beginnt das Barstreet Festival. Ab dann ist jeden Freitag und Samstag Party auf der Allmend. Und auch die USL geben Gas: Wie schon die letzten zwei Jahre sind wir mit der Stelzbock-Bar vertreten. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall, denn der gesamte Gewinn fliesst in die Choreokasse.

Für FCL-Fans besonders attraktiv ist der nächste Samstag. Dann solltest du dein Matchticket auf keinen Fall fortwerfen: Mit ihm bezahlst du nämlich nur den halben Eintrittspreis ans Barstreet. Einfach zwischen 20.00 und 22.00 Uhr am Eingang dein Ticket vorweisen und der Eintritt kostet dich nur noch 10 Franken.
Anlässlich des Super-League-Spiels BSC Young Boys - FC Luzern kam es im Gästesektor des Stade de Suisse zu massiven gewalttätigen Übergriffen von Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes Protectas auf Luzerner Fans. Aufgrund der beschönigenden Aussagen von Berner Sicherheitsverantwortlichen und der daraus resultierenden teilweise verzerrenden Darstellung der Vorfälle in den Medien, sehen wir uns veranlasst, die folgenden Punkte richtig zu stellen:

Bei den beiden Transparenten, die zum gewalttätigen Blocksturm der Protectas-Leute Anlass gaben, handelt es sich um zwei kleine, harmlose Plakate, auf denen der Schriftzug www.nein-zu-polizeiwillkuer.ch zu lesen war. Die beiden Transparente wurden bereits in verschiedensten Schweizer Stadien aufgehängt und korrekterweise noch nie beanstandet. Es gilt klar festzuhalten, dass die beiden Transparente in keiner Weise gegen die Richtlinien der Swiss Football League über verbotene Gegenstände (Art. 15 verbotene Transparente und Banner) verstossen.

Dass im Stade de Suisse weitergehende Restriktionen als die offiziellen SFL-Richtlinien angewendet werden, wird weder aus der Stadionordnung oder allfälligen Hinweisen auf der Eintrittskarte ersichtlich, noch wird das beim Eintritt ins Stadion auf irgendeine Art kommuniziert. Die Aussage von YB-Pressesprecher Charles Beuret, dass laut Stadionordnung im Stade de Suisse keine „politischen Aktionen“ geduldet werden, ist falsch. In der Stadionordnung findet sich kein entsprechender Passus. So erstaunt es denn auch nicht weiter, dass die beiden Transparente bei der Eingangskontrolle anstandslos durchgewunken wurden.

Die Aussagen von Protectas-Kommunikationsleiter Roman Lehman und Protectas-Regionaldirektor Andreas Flückiger, dass beim Versuch die beiden Transparente zu entfernen, keine Gewalt angewendet und keine Schlagstöcke eingesetzt wurden, sind an Dreistigkeit nicht zu überbieten und machen uns sprachlos. Es gibt Dutzende von Zeugen aus dem Gästesektor und den angrenzenden Sektoren, die das Gegenteil beschwören. Der äusserst brutale Einsatz der Protectas-Leute führte bei vielen FCL-Fans zu Verletzungen: Blutende Nasen, Beulen am Kopf, zugeschwollene Augen, Verstauchungen, Prellungen, aufgerissene und geschwollene Lippen und tiefe Schnittwunden mussten diagnostiziert und zum Teil vom Sanitätsdienst des Stade de Suisse vor Ort behandelt werden. Viele dieser Verletzungen wurden inzwischen auch ärztlich bestätigt, darunter auch ein Nasenbeinbruch einer völlig unbeteiligten jungen Frau. Zwei Fans mussten krank geschrieben werden, weil die Verletzungen es ihnen vorderhand verunmöglichen, ihrer Arbeit nachzukommen.

Entschieden widersprochen werden muss der Aussage von YB-Pressesprecher Charles Beuret, „dass sich die Protectas-Leute lediglich gewehrt haben, weil gewaltbereite Luzern-Anhänger auf sie losgingen.“ Die Gewalt ging einzig und allein von den Protectas-Leuten aus. Auch hierfür gibt es Dutzende von Zeugen. Vor dem unverantwortlichen Einsatz der Protectas war die Stimmung im Gästeblock ausgelassen und absolut friedlich. Die Protectas-Mitarbeiter knüppelten bei ihrem Blocksturm ohne Vorwarnung wahllos auf Leute ein, die sich in der Nähe des Eingangs befanden, wo die beiden Transparente festgemacht waren. Kinder und Frauen waren von der Gewaltorgie genauso betroffen, wie ältere Matchbesucher. Erst nach Beginn des massiven und völlig unverhältnismässigen Schlagstockeinsatzes begannen sich Luzerner Fans vehement zu wehren, indem sie einerseits die Transparente zu verteidigen versuchten und sich andererseits schützend vor wehrlose Matchbesucher stellten.

Äusserst befremdlich ist, dass FCL-Fans, welche die gewalttätigen Übergriffe der Protectas filmten und fotografierten, die Kameras entrissen und erst wieder zurückgegeben wurden, nachdem das belastende Bildmaterial gelöscht wurde. Unter anderem wurde gefilmt, wie ein einzelner FCL-Fan während der zweiten Halbzeit von mehreren Protectas-Leuten in den abgesperrten Sektor gezogen, brutal niedergeknüppelt und arbeitsunfähig geprügelt wurde. Anschliessend wurde der verletzte Fan von vier Sicherheitskräften weggetragen.

Fest steht, dass einzelne Fans rechtliche Schritte einleiten werden und Anzeige gegen die Sicherheitsfirma Protectas erstatten werden. Dabei können die betroffenen Fans auf die volle Unterstützung der USL zählen. Nach wie vor sind wir daran, Beweise zu ordnen und aussagekräftiges Videomaterial auszuwerten. Wir werden diese Bilder sobald wie möglich öffentlich zugänglich machen.

Die unrühmlichen Vorkommnisse zeigen in aller Deutlichkeit, wie wichtig das Referendum gegen den Beitritt des Kanton Luzerns zum Konkordat über Massnahmen gegen Gewalt anlässlich von Sportveranstaltungen ist. Einer der rechtstaatlich bedenklichsten Punkte des Konkordats ist, dass Sanktionen wie Rayonverbote, Meldeauflagen oder Polizeigewahrsam ohne einen richterlichen Nachweis der Schuld der betroffenen Fans ausgesprochen werden können. Es reichen hierfür Aussagen von privaten Sicherheitskräften, im vorliegenden Fall also Aussagen von Protectas-Leuten. Es ist ein Armutszeugnis für einen Rechtstaat, dass Mitglieder von dubiosen Sicherheitsfirmen, die vor hemmungsloser Gewaltanwendung genau so wenig zurückschrecken wie vor unverfrorenen Lügen, per Gesetz in die Rolle von Richtern schlüpfen dürfen. Genauso bedenklich ist es, dass Besucher von Fussballspielen in Zukunft willkürlichen Aussagen bzw. Falschaussagen von unzureichend ausgebildeten privaten Sicherheitsleuten ohne Chance auf rechtliches Gehör und wirksame Beschwerde ausgeliefert sein sollen.

United Supporters Luzern
Nächsten Sonntag steht die dritte Cuprunde auf dem Plan. Luzern trifft dabei auswärts auf den FC La Chaux-de-Fonds. Anpfiff des Spiels ist um 14.30 Uhr.

Für die Reise ans Spiel ist eine Carfahrt geplant. Anmelden kannst du dich auf www.us-luzern.ch, die Anmeldung wird im Verlauf des Tages aufgeschaltet. Gold-Member bezahlen 30 Franken, alle anderen 35 Franken.
Anmeldungen sind bis Mittwoch möglich, da es aber nur eine beschränkte Anzahl Plätze zur Verfügung hat, lohnt sich eine frühzeitige Anmeldung.

Vor dem Spiel gibt es eine weitere Premiere: Statt des normalen Apéros, findet ein Apéro-Zmorgen statt. Dieses beginnt um 9.00 Uhr, wie immer in der Zone 5.

Ebenfalls nicht verpassen darfst du, wenn DJ Emm nächsten Freitag in der Zone 5 auflegen wird. Mit "Es ged nor ei Stadt ide Schwiiz" hat er bereits bewiesen, dass er mit seinen Raps mächtig einheizen kann. Lass dich also überraschen, was er als DJ drauf hat.

Das ausführliche Zone 5 Programm findest du auf
www.zone5.ch

Da gestern im Stade de Suisse von den Sicherheitskräften zahlreiches Bildmaterial von uns konfisziert und/oder gelöscht wurde, befinden wir uns auf der dringenden Suche nach Beweismaterial, das die gewalttätigen Übergriffe der Protectas-Leute dokumentiert.

Wir bitten alle Matchbesucher, die im Besitz von Videos und Fotos sind, welche die skandalösen Geschehnisse von gestern zeigen, mit uns Kontakt aufzunehmen. Am einfachsten geht es über das Kontaktformular.

Im weitern bitten wir alle Matchbesucher, die Opfer der von der Protectas ausgehenden Gewalt wurden und Verletzungen davon trugen, sich bei uns zu melden. Auch Augenzeugenberichte über die Protectas-Übergriffe sind willkommen.


Das Referendum "Nein zu Polizeiwillkür" wurde letzten Mittwoch fristgerechtmit 3112 Unterschriften eingereicht. Das Amt für Gemeinden hat diese Zahl bestätigt, das Referendum ist damit offiziell zustande gekommen. Das Luzerner Stimmvolk erhält damit die Möglichkeit, seine Meinung zum Konkordat in einer Abstimmung kundzutun
Das Referendumskomitee möchte sich auf diesem Weg ganz herzlich bei allen Helfer/innen, Sammler/innen und Unterstützer/innen bedanken.

www.nein-zu-polizeiwillkuer.ch
Das Referendum "Nein zu Polizeiwillkür" mit 3112 beglaubigten Unterschriften eingereicht. Diese Zahl wurde durch das Amt für Gemeinden bestätigt. Das Luzerner Stimmvolk erhält damit die Möglichkeit, seine Meinung zum Konkordat in einer Abstimmung kundzutun. Das Referendumskomitee möchte sich auf diesem Weg ganz herzlich bei allen Helfer/innen, Sammler/innen und Unterstützer/innen bedanken.

Der FCL spielt am nächsten Sonntag auswärts gegen die Berner Young Boys. Das Spiel beginnt um 16.00 Uhr.

Ans Spiel werden wir mit einem Extrazug reisen. Abfahrt in Luzern ist um 13.52 Uhr, danach macht der Zug Halt in Sursee und Nebikon. Den kompletten Fahrplan inklusive Rückweg findest du weiter unten.
Zugbillette erhältst du an jedem Bahnhof der Zentralschweiz zum Preis von 20 Franken mit, bzw. 40 Franken ohne Halbtax. Abonnente (GA, usw.) sind auch für den Extrazug gültig.
Die Mitarbeiter der Fanarbeit Luzern werden im Zug Tickets für das Spiel verkaufen.

Vor dem Spiel trifft man sich wieder im neuen Fanlokal, der Zone 5. Diese hat ab 11.00 Uhr für uns geöffnet. USL-Mitglieder sollten ihre Member-Card nicht vergessen, denn nur mit ihr profitierst du von den speziellen Vergünstigungen.

Weitere Infos zum Programm in der Zone 5 findest du auf

www.zone5.ch

Fahrplan:

Luzern ab 13.52
Sursee ab 14.12
Nebikon ab 14.21
Bern Wankdorf an 15.08

Bern Wankdorf ab 18.15
Nebikon an 19.07
Sursee an 19.17
Luzern an 19.44

Der erste Sieg dieser Saison ist Tatsache. Die Möglichkeit für den nächsten gibt es am Samstag im Heimspiel gegen den FC Aarau. Anpfiff ist um 17.45 Uhr.

Wie du im letzten Stelzbock vielleicht schon gelesen hast, öffnet am 5. November die Zone 5, ein Fanlokal, seine Pforten. Ab 20.00 Uhr sind alle FCL-Fans herzlich eingeladen, dessen Eröffnung mitzufeiern.
Die Zone 5 befindet sich am Bundesplatz 9, im ehemaligen Restaurant Le Manoir.

Am Samstag findet der Apéro vor dem Spiel ebenfalls in der Zone 5 statt. USL-Mitglieder profitieren auch hier von ihrer Mitgliederschaft: Natürlich erhalten Mitglieder die Getränke zu speziellen USL-Preisen. Die Zone 5 ist ab 11.00 Uhr geöffnet.

Das detaillierte Programm der Zone 5 findest du auf www.zone5.ch

Wir freuen uns auf deinen Besuch!

Referendum - Jetzt gilts ernst:
Am 12. November muss das Referendum eingereicht werden. Doch noch immer fehlen uns Unterschriften, um die geforderten 3000 zu erreichen. Wer noch nicht unterschrieben hat, muss sich also beeilen, wenn er seinen Teil zum Gelingen des Referendums beitragen will.
Falls du noch Unterschriftenbögen bei dir zuhause hast bitten wir dich, diese sofort zurückzuschicken. Nur so schaffen wir es, uns als Fussballfans gegen die drohende Willkür zur Wehr zu setzen.

Die achte Ausgabe des Stelzbocks, "Das Blatt für den Block" hat sich ebenfalls mit der Thematik Sicherheit im Fussball beschäftigt und brachte Licht in die Hintergründe des Fall Biel. Falls du dir am letzten Sonntag keinen Stelzbock sichern konntest, findest du die aktuelle und die früheren Ausgaben auf der USL-Website:

http://www.us-luzern.ch/index2.asp?id=29

Die neunte Ausgabe des Fanzines der United Supporters Luzern, "Der Stelzbock - Das Blatt für den Block", ist auch online verfügbar. Klicke hier, um die 9. Ausgabe des Magazins in Farbe abrufen zu können!



Das erste Spiel unter dem neuen Trainer Rolf Fringer findet diesen Sonntag zuhause gegen die AC Bellinzona statt. Anspielzeit ist 16.00 Uhr.

Seit dieser Saison hängen im Stadion nicht die gewohnten Zaunfahnen: Fast alle Fangruppen haben ihr wichtigstes Stück durch schwarze Tücher ersetzt. Über die Hintergründe kursieren zahlreiche Gerüchte. Der Stelzbock kennt die wahren Gründe und thematisiert sie in der nächsten Ausgabe ausführlich. Vorab bereits auf der USL-Website lesbar: Die Fakten zum "Fall Biel".

Für den Stelzbock-Vertrieb benötigen wir noch zusätzliche Helfer, insbesondere aus den Zonen 1 und 3. Keine grosse Sache: Stehst/sitzt du dort und wärst bereit, Stelzböcke in deiner Umgebung zu verteilen? Dann melde dich einfach via Kontaktformular. Besten Dank!

Vor dem Spiel gibt es die Möglichkeit, sich im Roadhouse beim Apéro auf das Spiel einzustimmen. Beginn ist wie immer um 12.00 Uhr. USL-Mitglieder profitieren dabei von Rabatten auf diversen Getränken.

Der USL-Shop beim Eingang zu Zone 2 hat neue Ware: die T-Shirts sind eingetroffen und können am Stand gekauft werden. 2 Designs in je 2 Farben warten auf dich: "Lozärn e Droge" und "Lucerna, una storia d`amore". Komm vorbei und schau dir die Shirts an.

Noch bis am 12. November läuft die Sammelfrist für das Referendum "Nein zu Polizeiwillkür". Wer noch nicht unterschrieben hat, sollte sich also beeilen. Nach wie vor sind wir auch froh um jegliche Unterstützung, zum Beispiel durch zusätzliche Sammler. Melde dich einfach bei uns.

Den Unterschriftenbogen findest du hier. Unterschreiben dürfen sämtliche Schweizerinnen und Schweizer, die im Kanton Luzern wohnen und 18 Jahre oder älter sind. Achtung: Für jede Gemeinde muss ein separater Unterschriftenbogen benutzt werden.

Alles Weitere findest du auf
http://www.nein-zu-polizeiwillkuer.ch
 

Das nächste Spiel des FCL findet am nächsten Samstag auswärts gegen Neuchâtel Xamax statt. Anspiel ist um 17.45 Uhr.

Für die Anreise wollte uns die SBB keinen Extrazug bereitstellen. Deshalb werden wir mit dem 14.45 Uhr Regelzug ab Luzern anreisen. Da es sich um einen Regelzug handelt, müssen normale Tickets gelöst werden.

Schau doch beim Roadhouse Apéro vorbei! Ab 12.00 Uhr sind die Türen für uns geöffnet, USL-Mitglieder erhalten einen Rabatt auf diverse Getränke.

Die Unterschriftensammlung für das Referendum gegen Polizeiwillkür läuft immer noch. Unterschriftenbögen und Argumente, wieso du das Referendum unterschreiben solltest, findest du auf

www.nein-zu-polizeiwillkuer.ch

Falls du noch teilweise ausgefüllte oder gar volle Unterschriftenbögen bei dir zuhause hast bitten wir dich, diese so schnell wie möglich zurückzuschicken oder beim Xamax Spiel einem Sammler abzugeben. Nur so wissen wir, wieviele Unterschriften für ein Zustandekommen des Referendums noch fehlen.