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Wegen dem Lockdown und den Geisterspielen ist in den letzten Monaten ein wichtiges Thema in den Hintergrund geraten, welches uns FCL-Fans schon seit seiner unrühmlichen Entstehung auf der Zunge brennt: Wer wird nach dem Sandkasten-Streit der FCL-Grossaktionäre die Nachfolge als Besitzer unseres geliebten Fussballclubs antreten? Wer bleibt an Bord, wer übernimmt das Ruder, wer stösst neu dazu? Was ist der Bezug der neuen Investoren zur Stadt, zur Region und vor allem zum FCL selber? Wie sehen die Zukunftspläne aus? Oder verzögert sich die Lösung, geht der Knatsch gar in die nächste Runde? Die von den Grossaktionären versprochene Lösung lässt weiter auf sich warten. Solange wir von ihnen keine Antworten auf diese Fragen erhalten, können wir für die kommende Saison 2020/2021 keine Saisonkarte kaufen. Wir empfehlen allen FCL-Fans und -Sponsoren, es uns gleichzutun und sich nicht die Katze im Sack andrehen zu lassen.

In Gesprächen, die wir im Anschluss an unsere Stellungnahme «Geschlossene Stadien und offene Fragen» mit der FCL-Geschäftsleitung geführt haben, konnten unsere Fragen zu einem möglichen - und in den vergangenen Wochen wiederholt ins Spiel gebrachten - Verkauf des Clubs ins Ausland nicht beantwortet werden. Konkret wurde die FCL-Führung einzig folgendermassen: «Wir können derzeit nichts ausschliessen». Eine Aussage, die das Risiko, dass der FCL an irgendwelche Oligarchen, Scheichs oder Finanzhaie verscherbelt wird, alles andere als entkräftet.

Die Verunsicherung unter Fans und Sponsoren ist riesig. Zu viele Beispiele aus der Vergangenheit belegen, was passiert, wenn sich Schweizer Fussballclubs von dahergelaufenen Schönrednern verführen lassen:

  • Servette fiel dem Grössenwahn von Marc Roger zum Opfer.
  • Bulat Tschagajew ruinierte Xamax.
  • Der FC Wil schaffte es, sich binnen eines Jahrzehnts gleich zweimal von einem ukrainischen respektive türkischen Investor ins Verderben führen zu lassen.

Doch nicht nur rückblickend zeigt sich, wie gefährlich und omnipräsent die Verführungen sind, sich auch als Schweizer Club einem global tätigen Spekulanten an den Hals zu werfen:

  • GC wurde erst vor wenigen Wochen von chinesischen Investoren vereinnahmt und fungiert innerhalb eines globalen «Fussball-Investment-Konstrukts» fortan quasi als Farmteam für die Wolverhampton Wanderers aus England.
  • Der FC Lausanne-Sport ist derweil in die Fänge eines internationalen Chemiemultis geraten, der auch den OGC Nizza besitzt und als erste Amtshandlung das traditionelle Clublogo mit den eigenen Konzernfarben überziehen wollte.

Die Vereinnahmung von Clubs durch internationale Grosskonzerne hat im Schweizer Fussball längst Einzug gehalten - auch ohne den «Markteintritt» des geächteten Getränkekonzerns.

Für uns ist es elementar, dass dieser Kelch an unserem FCL vorbeigeht. Unser Fussballclub muss eigenständig und lokal verankert bleiben. Ein Verkauf an Spekulanten und profitgetriebene Grossinvestoren ist für uns daher ein Schreckensszenario, welches es um jeden Preis zu verhindern gilt.

Beileibe, auch die aktuellen Grossaktionäre bergen Risiken, dies hat sich in den vergangenen Jahren insbesondere durch den Streit innerhalb des Gremiums offenbart. Der Reputationsschaden ist beträchtlich und stellt die - insbesondere im sportlichen Bereich - bemerkenswerten Leistungen des FCL im öffentlichen Diskurs leider viel zu oft in den Schatten.

Von daher begrüssen wir, dass im Aktionariat eine Lösung angestrebt wird. Diese lässt nun allerdings bereits wieder über sieben Monate auf sich warten, ohne dass auch nur geringste Tendenzen erkennbar wären. Gepaart mit den unklaren Auswirkungen der aktuellen Krise und einer ebenfalls in Unwissenheit gelassenen operativen Leitung führt dies dazu, dass sich viele Fans fragen: Soll man unter diesen Umständen tatsächlich seine Saisonkarte verlängern? Was, wenn noch vor Beginn der neuen Meisterschaft das Horrorszenario eintrifft und uns beispielsweise ein schwerreicher Scheich als Clubbesitzer vor die Nase gesetzt wird? Die tiefen Verkaufszahlen für die Saisonkarten 2020/21 belegen eindeutig, wie stark verunsichert das FCL-Umfeld ist!

In unseren Augen ist daher jetzt der Zeitpunkt gekommen, die Fakten auf den Tisch zu legen! Wir fordern von Club und Aktionariat endlich Klarheit, an was oder wem wir uns zukünftig orientieren können: Wie geht es mit dem FCL weiter? Wer hat bei unserem Club zukünftig das Sagen? An wen - und wohin - wird der FCL verkauft?

Erst wenn die gesamte FCL-Familie Bescheid weiss, wie die zukünftigen Besitzverhältnisse aussehen werden, können der Club, das Umfeld und die Fans endlich wieder vorwärts blicken und die bevorstehenden Herkulesaufgaben zusammen und voller Überzeugung zum Wohle unseres geliebten Vereins bewältigen.

Bis dahin ist für uns klar, dass wir mit dem Kauf der Saisonkarte 20/21 noch zuwarten werden. Das empfehlen wir auch allen anderen FCL-Fans und -Sponsoren, denen die Zukunft unseres FCL am Herzen liegt.

Geschlossene Stadien ...

Am vorletzten Freitag haben die SFL-Clubs entschieden, die Meisterschaft in der NLA und der NLB doch noch zu Ende zu zwängen. In leeren, tristen Stadien. Zurecht, denn Geisterspiele haben es nicht verdient, in irgendwelcher Form aufgewertet zu werden. Entsprechend warten wir bereits heute sehnlichst auf den Tag, an dem Mannschaft und Fans die Allmend wieder gemeinsam in ein Tollhaus verwandeln können. Die Rückkehr der Fankurve bedingt, dass sich die Verhältnisse wieder vollständig normalisiert haben respektive Fussballspiele wieder im gewohnten Rahmen stattfinden können. Darauf sollten alle Beteiligten – allen voran die Clubs und die Liga – in den nächsten Wochen und Monaten entschlossen ihren Fokus legen.

... und offene Fragen

Am vergangenen Donnerstag lancierte der FCL mit einem Solidaritätsaufruf den Saisonkartenverkauf für die kommende Spielzeit. So sehr wir unserem Club in diesen schwierigen Zeiten gerne bedingungslos zur Seite stehen würden: Diesen vorsorglichen Saisonkartenverkauf unter dem Deckmantel der «Solidarität» halten wir für voreilig, solange dem FCL-Umfeld Antworten und Überlegungen zu elementaren, zukunftsrelevanten Fragen vorenthalten werden:

  • Wer Solidarität einfordert legt normalerweise erst dar, weshalb er Solidarität benötigt: Wie stark trifft die Corona-Krise den FCL? Kommen Bundeskredite für den FCL in Frage oder wird darauf verzichtet?
  • Mit der Bereitschaft zu einer raschen Lohnreduktion setzten Spieler und Mitarbeitende des FCL ein wichtiges und starkes Zeichen. Doch wie sieht es beim Aktionariat aus? Die aktuelle Informationspolitik des Vereins ist diesbezüglich etwas verwirrend. Speziell vor dem Hintergrund der Pressemitteilung vom 25. November 2019, als die Grossaktionäre vollmundig die Sicherung der Finanzierung bis September 2021 versprochen hatten.
  • Ebenfalls noch ungeklärt ist die Frage, von wem der FCL in naher Zukunft gesteuert wird: Die zankenden Grossaktionäre haben bisher lediglich unverbindlich in Aussicht gestellt, sich bis September 2020 zu einigen. Seither treiben die Gerüchte wilde Blüten – nicht zuletzt solche zu einem Verkauf an ausländische Investoren. Wer will seine Aktien verkaufen? Welche Anforderungen müssen mögliche Käufer erfüllen? Wohin fliesst der Kaufpreis?
  • Momentan ist für Aussenstehende zudem nicht abzusehen, wann und unter welchen Bedingungen die neue Saison 2020/2021 begonnen wird: Für welches Szenario setzt sich der FCL ein? Welche Auflagen werden strikte abgelehnt?

Wir sind uns bewusst, dass die entsprechenden Antworten und Entscheidungen nicht allein in den Händen der FCL-Führung liegen. Dennoch wären konkretere Szenarien und belastbare Versprechen für Käufer einer Saisonkarte von grosser Bedeutung. Doch statt sich um Klärung dieser Fragen zu bemühen, scheint der FCL in erster Linie auf die eigene finanzielle Absicherung bedacht, indem er das Risiko von Geisterspielen ab der neuen Saison einseitig den Fans zuschiebt und gleichzeitig keine Bereitschaft zeigt, eine anteilsmässige Erstattung in der aktuellen Saison zu gewähren.

Den Begriff Solidarität verstehen wir nicht als Einbahnstrasse und schon gar nicht als primär auf die finanzielle Dimension beschränkte Worthülse, sondern als Wert, der gegenseitig gelebt werden muss. Die Fans haben ein Anrecht auf eine transparente, glaubwürdige und offene Kommunikation – in der aktuellen Situation mehr denn je!

Nach fast zwei Monaten Zwangspause öffnet die Zone 5 wieder ihre Tore: Ab Montag, 11. Mai gehts los!

Doch wie an anderen Gastro-Betrieben ist auch an der Zone 5 diese Zeit nicht spurlos vorbeigegangen. Unterstütze deshalb das FCL-Fanlokal am Bundesplatz und hilf der Zone 5 dabei, diese Durststrecke zu überwinden. Mit den Konsumations- und Wertgutscheinen, Foodspecials, und dem Spezialbier «Chöbu Bier» kannst du dem Fanlokal auf deine bevorzugte Art und Weise unter die Arme zu greifen. Das Angebot wird laufend erweitert.

Die Öffnungszeiten sowie alle weiteren Informationen und Angebote findest du ganz aktuell auf der neuen Webseite und dem integrierten Shop.

Selbstverständlich hält sich auch die Zone 5 an die behördlichen Vorgaben während der Corona-Krise und beschränkt in dieser Zeit die Anzahl Plätze gemäss Vorschrift. Ausserdem werden von Gästen, die im Lokal konsumieren, die Daten aufgenommen und 14 Tage aufbewahrt, um allfällige Infektionsketten zurückverfolgen zu können.

Die Klubs der Swiss Football League (SFL) stimmen diese Woche schriftlich darüber ab, ob der Modus der NLA auf die Saison 2021/2022 gemäss dem schottischen Vorbild angepasst wird. Wir lehnen diese Schnellschuss-Modusänderung entschieden ab und fordern eine ganzheitliche, nachhaltige und in Fankreisen breit abgestützte Modusanpassung.

Die Klubs der Swiss Football League (SFL), also die jeweils zehn NLA- und NLB-Klubs, stimmen diese Woche schriftlich darüber ab, ob der Modus der NLA auf die Saison 2021/2022 gemäss dem schottischen Vorbild angepasst wird (https://www.sfl.ch/news/news/artikel/modus-abstimmung-findet-auf-schriftlichem-wege-statt/). Das würde bedeuten, dass die Anzahl Mannschaften von zehn auf zwölf aufgestockt wird. In 33 Runden spielt jede Mannschaft dreimal gegen jede andere (Round-Robin-Verfahren). Danach wird die Liga in der Mitte der Tabelle in eine Meisterrunde und in eine Abstiegsrunde mit je sechs Mannschaften geteilt. In diesen beiden Gruppen spielt jede Mannschaft noch einmal gegen jede andere, um Meister, Europacup- und Barrage-Teilnehmer sowie Absteiger zu bestimmen. Insgesamt würde die neue NLA-Meisterschaft also in 38 Runden ausgetragen.

Modusänderung? Unbedingt, aber nicht so!

Dass der Modus der Schweizer Fussballmeisterschaft überarbeitet werden muss, ist für uns klar und indiskutabel. Die nun angestrebte Modusänderung im Schnellverfahren ist aber eindeutig der falsche Weg dafür – widerspricht der «Schottenmodus» doch etlichen Punkten, die den Schweizer Spitzenfussball generell für Fans, aber auch für Vereine und Sponsoren attraktiver gestalten sollen:

  • Anzahl Spiele: Der aktuelle Spielkalender ist mit 36 Meisterschaftsrunden pro Jahr schon bis zum Maximum ausgereizt. Wetterbedingte Spielausfälle können bereits jetzt kaum mehr zu fanfreundlichen Anstosszeiten nachgeholt werden. Mit zwei zusätzlichen Spielen ist der Spielkalender hoffnungslos überfüllt und ein einzelnes Spiel verliert noch mehr an sportlicher Bedeutung. Die Teilung in Meisterrunde und Abstiegsrunde verleiht der entscheidenden Phase nur scheinbar die erhoffte, zusätzliche Spannung, denn zu diesem Zeitpunkt sind die letzten Runden bei so später Ligateilung sowie ohne Punkteteilung kaum wertvoller als solche in einem ligaweiten Round-Robin-Modus. Grundsätzlich gilt hier: Weniger ist mehr. Spielt man im Jahr nur zweimal gegen den gleichen Gegner, verleiht das jeder Partie an sich viel mehr Bedeutung, als bei der nahezu inflationären Spielflut gegen die immergleichen Namen in Cup und Meisterschaft.
  • Cup: Dass der Schweizer Cup wieder attraktiver für die ganze Fussballschweiz werden soll, ist ein Ziel aller Interessengruppen (Fans, Vereine, Verband, Sponsoren). Reformpläne wurden bereits unter deren Miteinbezug diskutiert und erarbeitet. Unter anderem sollen dabei mehr Cup-Spiele stattfinden, und das wenn immer möglich am Wochenende, um dem Wettbewerb wieder zu altem Glanz zu verhelfen. Eine Aufstockung der Meisterschaft von 36 auf 38 Runden torpediert dieses Vorhaben und ist für den Schweizer Cup und die Abwechslung im Pflichtspielkalender höchst kontraproduktiv.
  • Heimrecht: Jede Mannschaft würde in der ersten Meisterschaftsphase dreimal gegen jede andere antreten. Diese ungerade Anzahl führt zu einer ungerechten Vergabe des Heimrechts. Die Liga-Teilung nach 33 Runden verschärft dieses Problem weiter: In der zweiten Phase kann das Heimrecht ebenfalls nicht gerecht aufgeteilt werden, da es keine «Rückrunde» gibt. Die intransparenten Berechnungen zu einer nur vordergründig fairen Heimrechtsbestimmung wird in Schottland seit Langem kritisiert und ist eine Utopie, die zu andauernden Diskussionen über Ungleichbehandlung führt und damit nicht zielführend ist.
  • Anzahl Mannschaften: Die Anzahl Mannschaften in der NLA zu erhöhen, ist an sich eine unausweichliche Massnahme, um die Monotonie von vier gleichen Begegnungen pro Jahr zu brechen und die Meisterschaft wieder attraktiver zu gestalten. Massgeblich mehr Abwechslung bringt diese Massnahme jedoch nicht, solange nur zwei weitere Gegner pro Jahr aufwarten.

Weniger ist mehr

Deshalb fordern wir klar und deutlich von allen SFL-Klubs, diese «Modusänderung im Express-Verfahren» abzulehnen, und eine nachhaltige und in Fankreisen breit abgestützte Modusanpassung zu erarbeiten. Was vor der Coronakrise galt, gilt jetzt umso mehr: Nein zu einer überhasteten Modusänderung und zu noch mehr Spielen! Anstatt auf die Schnelle eine unzweckmässige und panisch anmutende Lösung zu erzwingen, sollte gerade in der aktuellen Situation, die für alle Beteiligten schwierig ist und strukturelle Probleme schonungslos aufdeckt, die Chance genutzt werden, den Schweizer Profifussball generell zu überdenken und gezielte, ganzheitliche und vor allem nachhaltige Anpassungen herbeizuführen, die nicht nur die oberste Liga betreffen, sondern den gesamten organisierten Fussball in der Schweiz mit all seinen Interessengruppen.

Nein zum «Schottenmodus», ja zu einer nachhaltigen Reform des Schweizer Fussballs!

Für ganz Luzern

Die aktuelle Lage hat dazu geführt, dass der Ball auf der Allmend wie auch in den anderen Stadien ruht. Die Unterstützung gehört für einmal nicht der Mannschaft, sondern allen Luzernerinnen und Luzernern.

Jede und jeder kennt Leute in seinem Umfeld oder in der Nachbarschaft, welche aufgrund ihrer gesundheitlichen, beruflichen oder familiären Situation Unterstützung bei der Bewältigung ihres Alltags brauchen können. Beispielsweise durch Betreuung, das Erledigen von Einkäufen oder nur schon durch einen täglichen Anruf kann dabei geholfen werden. Zögere also nicht, proaktiv auf die Hilfsbedürftigen in deiner Nachbarschaft zuzugehen. Weiter gibt es diverse Plattformen und Organisationen welche freiwillige Helfer suchen, wie zum Beispiel die Quartierhilfe Vicino in der Stadt Luzern oder die Freiwilligenarbeit des Kantons. Melde dich auch dort.

Basteln zuhause

Da wir aktuell zwangsläufig etwas mehr Zeit zuhause verbringen, haben wir für all diejenigen, welche sich zusätzlich für etwas Kreatives engagieren möchten, folgendes Angebot:
Im Hinblick auf eine Zukunft, in welcher wir Luzern wieder im Stadion feiern, benötigen wir für ein Kurvenbild eine grosse Anzahl Fahnen. Falls du also eine Nähmaschine und Garn zuhause hast, dann sende uns per Mail (choreo@usl.lu) deine Adresse und die Anzahl Fahnen, die du nähen kannst. Den Stoff inklusive Nähanleitung lassen wir dir direkt nach Hause zukommen. Die fertiggestellten Fahnen werden wir einsammeln, wenn die Lage grössere Versammlungen wieder ermöglicht.

Eis am Sänder

«Eis am Sänder» – die etwas anderen 90 Minuten

Genug von der fussballfreien Zeit? Gut so, denn künftig gibt's was auf die Ohren!
Neu wird während des unfreiwilligen Saisonunterbruchs in Zusammenarbeit mit dem FCL und dem FCL.Radio ein Sendeformat aus der Taufe gehoben, das dich an den eigentlichen Spieltagen während 90 Minuten mit spannenden Hintergrundgeschichten und Anekdoten zur angesetzten Partie und dem FCL allgemein unterhält. Ausserdem werden Interviews mit Live-Gästen das Programm um den abgesagten Meisterschaftsmatch zwischen Blau-Weiss und dem FC Thun abrunden. Anpfiff der Radiosendung ist um 18.45 Uhr im FCL-Radio.

MÖCHEMER ZÄME LÄRM FÖR LOZÄRN!

USL-Cup 2020

Das diesjährige Grümpelturnier der FCL-Fans findet, sofern bis dann wieder Grossanlässe stattfinden dürfen, am Samstag, 4. Juli 2020 statt. Streich dir dieses Datum also schon jetzt dick in deiner Agenda an.

Samstag: THINK'N'DRINK Vol. 9

Im Stadion sind Grossveranstaltungen bis auf Weiteres eingestellt worden, dafür gibts umso mehr davon in der Zone 5 am Bundesplatz!

Übermorgen Samstag, 7. März steigt die neunte Ausgabe des Fussballquiz THINK'N'DRINK. Stelle dein Wissen alleine oder in der Gruppe unter Beweis und ernte Bier, Ruhm und Ehre! Eine vorgängige Anmeldung ist nicht nötig.

Die Zone 5 öffnet um 15.30 Uhr für die Übertragung der Bundesliga-Konferenz. Das Quiz startet um 19.01 Uhr.

Blackmountain Masters 2020

Das 8. Blackmountain Masters findet am Samstag, 28. März 2020 statt. Das Fussball-Hallenturnier wird ungefähr um 14.00 Uhr beginnen. Melde dein Team bis am 10. März an via Webseite und kämpfe um den diesjährigen Titel!

Zone 5: Programm März

Das Programm der Zone 5 für die kommenden Wochen sieht wie folgt aus (unter der Voraussetzung, dass während des ganzen Monats keine FCL-Pflichtspiele mehr stattfinden):

  • Freitag, 6. März: You'll Never Drink Alone.
  • Samstag, 7. März: THINK'N'DRINK Vol. 9 (Fussballquiz).
  • Donnerstag, 12. März: Spieleabend.
  • Samstag, 14. März: nz-nz-nz-Night by DJ Ramin.
  • Freitag, 20. März: You'll Never Drink Alone.
  • Samstag, 21. März: Oklahoma-Joe: All you can eat! Anmeldung per E-Mail.
  • Freitag, 3. April: Buurefäscht.

Hinweis:
Wir möchten darauf aufmerksam machen, dass Personen, die sich in den 14 Tagen vor dem jeweiligen Anlass in China, Hongkong, Südkorea, Iran, Norditalien oder Singapur aufgehalten haben, nicht an der Veranstaltung teilnehmen dürfen.
Gleiches gilt für Personen, die Grippesymptome haben (wie Fieber oder Husten).

Details zu den Veranstaltungen sowie dem weiteren Programm folgen zu gegebener Zeit.

PROST!

Am kommenden Sonntag, 1. März besucht uns der FC Basel auf der Allmend. Der Meisterschaftsmatch wird um 16.00 Uhr angepfiffen.

Zone 5

Die Zone 5 hat ab 10.00 Uhr für den USL-Apéro geöffnet. Ab 11.30 Uhr verwöhnt uns «Pizza del Cono» mit Pizzas der speziellen Art. Schau vorbei!

Am kommenden Samstag, 22. Februar reisen wir mit Blau-Weiss ins Berner Oberland. Der Meisterschaftsmatch zwischen dem FC Thun und unserem FCL beginnt um 19.00 Uhr im Thuner Stadion. Nach Thun und zurück bringt uns der Extrazug.

Extrazug

Hinfahrt:
Luzern ab 15.37 Uhr
Sursee ab 16.01 Uhr
Thun an 17.40 Uhr

Rückfahrt:
Thun ab 21.35 Uhr
Sursee ab 22.52 Uhr
Luzern an 23.18 Uhr

Billettpreis: 22 Franken (mit Halbtax)/44 Franken (ohne Halbtax). Auf der Rückfahrt ist das Seven25 gültig.

Zone 5

Die Zone 5 hat ab 10.00 Uhr für den USL-Apéro geöffnet und ab 11.00 Uhr gibts Hacktätschli mit Pommes Frites. Nach dem Spiel geht die Zone 5 bis um 2.30 Uhr in die Verlängerung.

St. Gallen zuhause

Am kommenden Sonntag, 16. Februar kommt Besuch aus der Ostschweiz. Blau-Weiss tritt zum Meisterschaftsspiel gegen den FC St. Gallen an. Anpfiff auf der Allmend ist um 16.00 Uhr.

Zone 5

Die Zone 5 hat ab 10.00 Uhr für den USL-Apéro geöffnet.

USL-Skitag: Rennen auf dem Jochpass

Pistenrowdys aufgepasst: Am USL-Skitag auf dem Jochpass am Samstag, 29. Februar misst sich Luzerns Elite auf zwei oder einem Brett. Bring also dein Snowboard oder deine Ski schleunigst auf Vordermann, damit du am Ende auf dem Treppchen stehst!

Alle Teilnehmer starten automatisch in zwei Disziplinen. Neben den Ehrungen für die schnellsten Skifahrer(innen) und Snowboarder(innen) gibt es auch ein Podest für diejenigen, die ihre Rennzeit am präzisesten vorhersagen können.

Die Siegerehrung und die Après-Ski-Party steigen um 19.01 Uhr in der Zone 5.

Kosten und Anmeldung

Erneut bieten wir ein Spezialangebot für den Skitag auf dem Jochpass: Eine Spezialtageskarte (Skibillett, Raclette, Bier und Skirennen inklusive) sind für 80 Franken erhältlich. Das Zugbillett für die An- und Rückfahrt ist nicht inbegriffen und muss individuell gelöst werden.

Am Heimspiel gegen St. Gallen (16. Februar) und am Auswärtsspiel in Thun (22. Februar) werden die Anmeldungen in der Zone 5 und beim USL-Shop-Stand entgegengenommen. Der Betrag von 80 Franken für die Spezialtageskarte muss direkt bei der Anmeldung bar bezahlt werden.

Alternativ kannst du dich auch bis am Samstag, 22. Februar per E-Mail anmelden und den fälligen Betrag überweisen (Empfänger: USL, 6000 Luzern; IBAN: CH61 8122 3000 0094 4535 9; Vermerk: Skitag & Namen der Mitglieder).

Die Spezialtageskarten werden am Skitag selber um 6.50 Uhr (Sektion Frühaufsteher) und um 7.50 Uhr am Bahnhof Luzern beim Gleis (Verbindung Richtung Engelberg) ausgehändigt. Melde dich per E-Mail, falls dir diese Abholung unmöglich ist.

Möchtest du ohne Skibillett vom Mittagessen (für 12 Franken) profitieren, melde dich bis am 22. Februar per E-Mail und bezahle das Essen direkt vor Ort.

Blackmountain Masters 2020

Das 8. Blackmountain Masters findet am Samstag, 28. März 2020 statt. Das Fussball-Hallenturnier wird ungefähr um 14.00 Uhr beginnen. Melde dein Team jetzt an via Webseite und kämpfe um den diesjährigen Titel!

Zone 5: Öffnungszeiten

Freitag, 14. Februar: 17.30–0.30 Uhr | Apéro & Jassturnier (Anmeldefrist abgelaufen).
Sonntag, 16. Februar: 10.00–20.00 Uhr | St. Gallen zuhause.

Xamax auswärts

Am kommenden Sonntag, 9. Februar gastiert unser FCL bei Xamax auf der Maladière. Um 16.00 Uhr wird das Meisterschaftsspiel angepfiffen. Wir reisen mit dem Extrazug nach Neuenburg und zurück.

Extrazug

Hinfahrt:
Luzern ab 12.43 Uhr
Sursee ab 13.02 Uhr
Neuenburg an 14.45 Uhr

Rückfahrt:
Neuenburg ab 18.39 Uhr
Sursee an 20.15 Uhr
Luzern an 20.34 Uhr

Billettpreis: 22 Franken (mit Halbtax)/44 Franken (ohne Halbtax). Auf der Rückfahrt ist das Seven25 gültig.

Zone 5

Die Zone 5 hat ab 10.00 Uhr für den USL-Apéro geöffnet.

Zone 5: Öffnungszeiten

Freitag, 7. Februar: 19.01–0.30 Uhr.