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FC Luzern

Am kommenden Sonntag, 20. August spielt unser FCL auswärts in Sion. Anpfiff im Tourbillon ist um 16.00 Uhr. Zusammen mit den SBB haben wir einen Extrazug ins Wallis organisiert. Hier der Fahrplan:

Hinfahrt:
Luzern ab 11.12 Uhr (Gleis 6)
Sursee ab 11.31 Uhr
Sion an 14.42 Uhr

Rückfahrt:
Sion ab 18.32 Uhr
Sursee an 21.51 Uhr
Luzern an 22.17 Uhr

Billettpreis: 33.–/66.– (mit/ohne Halbtax). Auf der Rückfahrt ist das Gleis 7 gültig.

Zone 5

Die Zone 5 hat ab 15.00 Uhr für die Übertragung des Spiels auf Grossleinwand geöffnet.

Vorschau: «Klartext am Donnschtig»

Der «Klartext am Donnschtig» ist zurück aus der Sommerpause. Ebenfalls zurück ist Christian Schwegler, welcher nach Jahren im nahen Ausland diesen Sommer in die Innerschweiz heimkehrte. Wie sieht er sich in seiner Rolle als Routinier in einem jungen Team und wie beurteilt er die Chance, dass die Schwegler-Brüder in naher Zukunft gemeinsam in Blau-Weiss auflaufen?
Im Frühling kam es auf der Goalie-Position zur Wachablösung. Trotz der 21 auf dem Rücken wurde Jonas Omlin zur Nummer eins im FCL-Tor und verdrängte Dave Zibung auf die Bank. Plant er eine ähnlich lange Amtszeit beim FCL wie sein Vorgänger? Und wie ist die Stimmung im Goalie-Team?
Christian Schwegler und Jonas Omlin sind unsere Gäste beim nächsten «Klartext am Donnschtig» am 31. August. Das Gespräch in der Zone 5 startet um 19.30 Uhr.

Der Stadionabtausch bzw. der Boykottaufruf haben in den vergangenen zwei Wochen zu kontroversen Diskussionen geführt. Nicht nur unter den Fans, sondern auch medial, beim Verband und den Clubs. Anstatt die jeweils eigene Position kritisch zu hinterfragen, wurde das „Problem“ von vielen Seiten auf die Fans abgeschoben. Für nicht wenige ist die USL nun der Buhmann, der dem „kleinen SC Kriens“ das Fussballfest versauen will. Damit können wir leben.

Wir sind uns bewusst, dass wir mit diesem unpopulären Schritt auch bei einigen FCL-Fans – ja selbst unter einem Teil der USL-Mitglieder - nur bedingt auf Verständnis stossen. Dass mit unserem Fernbleiben nicht nur die dafür - in unseren Augen klar - (mit) verantwortlichen Clubs in Leidenschaft gezogen werden, sondern auch unsere Mannschaft und viele Fans, welche sich auf das Spiel – genau wie wir – sehr gefreut haben. Dies tut uns leid. Doch die Entscheidung, nicht ans Spiel zu gehen, ist richtig.

Denn uns ist in erster Linie wichtig, dass die Diskussionen über unsinnige Regelungen, Vorgaben und Richtlinien, welche nun ins Rollen gebracht wurden, weitergehen. Dass die Vereine klar Farbe bekennen und sich vehement dafür einsetzen, dass die unverhältnismässigen Verbands-Paragrafen gestrichen, unnötige Behörden-Auflagen entschärft und Cupfeste auf dem Land zukünftig wieder in einem verhältnismässigen Rahmen durchgeführt werden können. Vergleiche einer Erstrunden-Cuppartie bei einem sogenannt "Kleinen" mit Spielen gegen Basel oder Zürich sind hierbei für die Erörterung der Sicherheitslage in unseren Augen genauso unpassend wie Vergleiche einer Fankurve mit einem hundertjährlichen Hochwasser.

Der Matchboykott trifft die Falschen - Wirklich?

Die Reaktionen der involvierten Entscheidungsträger haben nicht dazu beigetragen, dass wir zur Ansicht hätten kommen können, dass diese Stossrichtung mit Nachdruck eingeschlagen wird. Verhalten positiv zu erwähnen ist hierbei einzig der FC Luzern, welcher sich fortan darum bemühen will, beim Verband ein Umdenken zu erwirken. Ansonsten: Gegenseitige Schuldzuweisungen, fehlende Gesprächsbereitschaft, totale Intransparenz. Es scheint, als wolle man unter allen Umständen verhindern, dass publik wird, wer nun effektiv welche Entscheidungen aufgrund welcher Grundlagen getroffen hat.

Auch der SC Kriens, dessen Club-Philosophie wir ansonsten schätzen, spielt in diesem Falle eine undurchsichtige Rolle. „Der Matchboykott trifft die Falschen“ propagiert Grün-Weiss und entfaltet sich in der Opferrolle prächtig. Schon kurz nach unserer Androhung, das Spiel nicht zu besuchen, kritisiert der Sportclub Kriens, dass die USL mit dem Verein keinen Austausch gesucht habe. Nur um dann eine Woche später einen vereinbarten Gesprächstermin in letzter Minute selber platzen zu lassen. Wem wirft man hier fehlende Gesprächsbereitschaft vor? Auch die zunächst – sanfte – Kritik der Krienser an den Sicherheitsvorgaben steht quer in der Landschaft zu den Aussagen von SCK-Präsident Baumgartner im Zentralplus-Interview von dieser Woche. In diesem zeigt der SCK plötzlich „Verständnis“ für die Auflagen und Anforderungen. Für jene Überregulierungen also, welche es den Kriensern scheinbar „verunmöglichen“ im Gersag zu spielen? Sind diese „Hochrisikospiel“-Massnahmen dem SCK vielleicht nicht gar gelegen gekommen, um einen Vorwand zu haben, das Stadion abzutauschen? Ernsthafter Einsatz für den Spielort Gersag sieht anders aus. Derweil verneinen die Behörden, dass der Match überhaupt als Hochrisikospiel eingestuft wurde. Verwirrung perfekt. Für zusätzliche Unstimmigkeit sorgt SCK-Präsi Baumgartner, in dem er im Zentralplus-Interview die Schuld für den ausufernden Sicherheitswahn – und somit die surreale Auflagenflut - den Fussballfans in die Schuhe schiebt. Dies mag zum Teil stimmen, erklärt die immensen Auflagen alleine allerdings bei weitem nicht. Wir wollen hierbei keine Stimmung gegen den SCK schüren, aber auch seine - vordergründig hehre - Argumentation verstrickt sich im vorliegenden Cupverrats-Schmierentheater in Widersprüche.

Wollen wir jene, welche diesen Unsinn (mit) zu verantworten haben, mittels Ticketkauf und Konsumation in ihrem Vorgehen bekräftigen? Akzeptieren wir, dass die Gesetze des Cupwettbewerbs ausgehebelt werden – ohne dass sich ernsthaft jemand dagegen stemmt? Wollen wir den 116. Geburtstag unseres geliebten Vereins just an einem Spiel zelebrieren, welches für so vieles steht, was den modernen Fussball wiederspiegelt? Nein!

Die vergangenen zwei Wochen haben uns darin bekräftigt, dieses undurchsichtige Spiel nicht mitzuspielen – und dem Stadion stattdessen fern zu bleiben.

Wir treffen uns am Samstag um 14.00 Uhr beim Kornmarkt. Wir rufen nach wie vor alle FCL-Fans dazu auf, sich uns anzuschliessen. Auch jene FCL-Fans, welche sich mit unseren Grundwerten zwar identifizieren, den Boykott-Aufruf aber für die falsche Lösung halten, sind herzlich willkommen um gemeinsam ein starkes Zeichen gegen den Cup-Verrat bzw. ein klares Statement für die Wahrung und Beibehaltung/Wiederbelebung dieses wundervollen Cupwettbewerbs zu setzen. Denn unabhängig davon, ob man am Samstag dem Stadion fern bleibt oder das Spiel besucht: Der schleichenden Zerstörung der Cuptradition muss Einhalt geboten werden. Darin sind sich alle einig.


Bereits diesen Mittwoch, 9. August, bestreitet unser FCL sein viertes Meisterschaftsspiel in St. Gallen. Auch für dieses Auswärtsspiel haben wir einen Extrazug organisiert:
 

Luzern ab 16.26 Uhr
Sursee ab 16.55 Uhr
St. Gallen Winkeln an 19.07 Uhr

St. Gallen Winkeln ab 22.31 Uhr
Sursee an 00.44 Uhr
Luzern an 01.03 Uhr

Preis: 22.–/44.– (mit/ohne Halbtax)

Die Zone 5 hat ab 12:00 Uhr für den USL-Apéro geöffnet.

 

Basteltag 2017

Bastle deine eigene Schwenkfahne oder deinen Doppelhalter! Am Sonntag, 13. August organisieren wir in Zusammenarbeit mit der Fanarbeit Luzern beim Stadion Allmend den Basteltag 2017. Alle sind dazu eingeladen ihren Teil an eine farbige und lebendige Luzerner Fankultur beizutragen. Schicke uns eine kurze Anmeldung mit evtl. bereits vorhandener Skizze/Vorlage per Mail an basteltag@usl.lu. Das Material wird kostenlos zur Verfügung gestellt.
Nähere Infos erhältst du nach der Kontaktaufnahme mit uns.

Bastle deine eigene Schwenkfahne oder deinen Doppelhalter! Am Sonntag, 13. August organisieren wir in Zusammenarbeit mit der Fanarbeit Luzern beim Stadion Allmend den Basteltag 2017. Alle sind dazu eingeladen ihren Teil an eine farbige und lebendige Luzerner Fankultur beizutragen. Schicke uns eine kurze Anmeldung mit evtl. bereits vorhandener Skizze/Vorlage per Mail an basteltag@usl.lu. Das Material wird kostenlos zur Verfügung gestellt.
Nähere Infos erhältst du nach der Kontaktaufnahme mit uns.

Überrissene Verbands-Auflagen. Unverhältnismässige Sicherheitsvorschriften. Heimrecht- bzw. Stadionabtausch. Cupfeste drohen an unsinnigen Bestimmungen und Vorgaben zu scheitern, welche die Veranstalter nicht erfüllen können - oder wollen. Diese Entwicklung muss gestoppt und korrigiert werden. Die Vereine stehen selbst in der Pflicht - sie sind für die unsäglichen Verbandsbestimmungen verantwortlich. Und sie akzeptieren unsinnige Sicherheitsauflagen nahezu kritiklos.


Die Begegnung mit dem "Partnerclub": Vom Freundschafts- zum Hochrisikospiel?
Rückblende: Am 28. Juni lädt der FC Kickers aus Anlass seines 110-jährigen Jubiläums zu einem Testspiel, in welchem die beiden grössten und sportlich erfolgreichsten Fussballvereine in der Region gegeneinander antreten. Zahlreiche Anhänger der rot-schwarzen Kickers, aber auch viele Fans des FC Luzern und des SC Kriens sind im Stadion anzutreffen. Es gibt Würste vom Grill, kühles Bier, ja sogar ein kurzer Schwatz mit einzelnen Spielern. Trotz des „Derbys“ gibt es nur einen Stadioneingang, keine Sektorentrennung, keine Polizei und - wenig überraschend - auch keinen Wasserwerfer. Kurz: Einfach nur Fussball. Das Testspiel endet in einem freundschaftlichen 3:3. 

Am selben Abend wird mit regem Interesse die Auslosung des Schweizer Cups verfolgt. Die Freude ist gross: Endlich ein Gegner aus der Region - der Zufall beschert eine Wiederauflage der soeben stattfindenden Partie SCK gegen FCL. Bis spät in die Nacht wird bierseelig fachgesimpelt - unter und zwischen Kriensern wie Luzerner Fans, Spielern und Funktionären. Undenkbar, dass dies eineinhalb Monate später beim Cupspiel nicht in ähnlichem Rahmen stattfinden kann. 

Weniger freundschaftlich als die Direktinvolvierten sehen dies Behörden und Verband. Die Partie der beiden "Partnerclubs" wird als Hochrisikospiel eingestuft. Der SCK knickt ein. Der FCL wehrt sich auch nicht. Um die Auflagen für ein Hochrisikospiel zu erfüllen, wird die Partie kurzerhand vom Gersag auf die Allmend transferiert. Mit dem faktischen Stadionabtausch ist die Vorfreude jäh dahin. Kontroverse Diskussionen unter den FCL-Fans beginnen. Die USL bringt den Unmut vieler Anhänger frühzeitig beim FCL und den Behörden ein. Die Reaktion? Keine Regung, kaum Problembewusstsein. Sämtliche Beteiligten scheinen den Stadionabtausch ohne weiteres zu akzeptieren. Wir nicht!


Die Kritik der USL:
Überbordende Auflagen abschaffen

SCK-Geschäftsführer Bruno Galliker erklärt, dass die infrastrukturellen Anforderungen von Verband und Behörden nicht erfüllbar seien. Die Auflagen für ein solches Spiel haben in den letzten Jahren tatsächlich masslose Dimensionen angenommen - zum Leidtragen aller. Unter diesen Umständen wird es nicht mehr lange dauern, bis sich die ersten unterklassigen Vereine vom Schweizer Cup abwenden und sich dieser zu einem Wettbewerb entwickelt, den sich nur die grossen und reichen Vereine leisten können. Wir können diese Entwicklung nicht gutheissen und es ist für uns unwesentlich, ob es sich beim Gegner um einen Zweitligisten oder den vermeintlichen Rivalen SC Kriens aus der Nachbargemeinde handelt. Und auch nicht ob das Stadion Kleinfeld oder das Gersag-Stadion abgetauscht wird. Wieso hinterfragt niemand die masslosen Anforderungen? Wo bleibt der Einwand des SC Kriens, wo die kritische Stimme des FC Luzern? 
Wir fordern: Der FC Luzern und der SC Kriens setzen sich gemeinsam mit anderen Clubs beim Verband mit Nachdruck für einen Abbau der unsinnig hohen Anforderungen für die Durchführung eines Cupspiels ein.


Sicherheitswahn aufdecken und widerlegen
Nicht nur das eingangs erwähnte Freundschaftsspiel auf Tribschen, sondern sämtliche Begegnungen zwischen den Klubs aus Kriens und Luzern verliefen in den letzten zehn Jahren absolut problemlos. Ganz egal, ob Freundschaftsspiele oder Meisterschafts-Begegnungen zwischen dem SCK-Fanionenteam und unserer U21. Von der früheren Rivalität kann heute keine Rede mehr sein. Die bewegten Partien von damals, als die Verhältnisse der Fanszenen grundlegend anders waren, sind mehr als ein Jahrzehnt her. Erst- und Zweitrunden-Cuppartien des FC Luzern verlaufen seit Jahren frei von Problemen und zur Zufriedenheit aller Beteiligten. Die vergangenen Ausflüge nach Naters, Le Locle, Murten, Köniz und viele mehr zeigen dies deutlich auf. Es gibt keinen Anlass zur Vermutung, dass dies beim Cup-Derby gegen Kriens anders sein sollte. Dennoch fordert die Polizei für dieses Spiel unverhältnismässige Sicherheitsbestimmungen und stempelt die Partie zu einem Hochrisikospiel ab - mit tiefgreifenden infrastrukturellen und finanziellen Folgen für den Veranstalter. Warum? Weshalb? Wir sehen keinerlei objektive Anknüpfungspunkte, um die vorliegende Partie künstlich zu einem Sicherheitsrisiko hoch zu pushen. 
Wir fordern vom FC Luzern und dem SC Kriens, dass sie der überbordenden Sicherheit-Hysterie der Behörden entgegentreten und aufzeigen, welche Kosten ihnen die von Polizei und Verband auferlegten Auflagen verursachen.


Cuptradition wahren - Vereinskultur leben
Schauplatzwechsel: Im September 2011 organisiert der FC Eschenbach gegen den FC Basel auf dem heimischen Sportplatz Weiherhus ein Fussballfest mit 3‘700 Zuschauern. Es gibt zig weitere Beispiele aus der Region, ob in Buochs, Gunzwil, Schötz oder Sursee. Cup-Partys sind möglich - trotz Auflagenflut.Einzige Bedingung: Man muss es wollen! Und man muss akzeptieren, dass die Einhaltung der masslosen Auflagen einen gewichtigen Anteil des Gewinns verschlingen - für nichts. Und doch nehmen viele Amateurvereine diese Last auf sich. Zu unserer grossen Freude, denn: Die ersten Runden des Schweizer Cups sind die letzten Bastionen eines ehrlichen, volksfestlichen und vereinsliebenden Fussballs. In den vergangenen Jahren wurden wir in vielen Schweizer Ortschaften freundlich empfangen, mit ausreichend Hopfensaft versorgt und mit Würsten vom guten alten Grillstand verwöhnt. Wochenlange Vorbereitungen und hunderte von Stunden freiwilliger Arbeit machen die erste Cuprunde zu einem unvergesslichen Tag für alle Beteiligten. Vereinskultur, wie sie bei unserem Verein schon lange verloren gegangen ist. Diese gilt es zu wertschätzen und zu fördern. Im Gegensatz zu vielen Dorfvereinen entschieden sich der SCK und der FCL für die bequemere und vermeintlich lukrativere Variante...
Wir fordern von allen Beteiligten, Fans eingeschlossen, eine Selbstreflexion und ein klares Bekenntnis, sodass uns Fussballfeste in der Provinz auch in Zukunft erhalten bleiben.


Unser Grundsatzentscheid
Für uns, die sich die Unterstützung des FC Luzern auf die Fahne geschrieben haben, war es ein schwieriger Entscheid zum Boykott des Spiels aufzurufen. Genauso wichtig wie die bedingungslose Unterstützung ist uns allerdings auch, dass die Fussball- und Fankultur ihren Idealen treu bleibt: Volksnah, auf Augenhöhe, freiheitlich, euphorisch und stimmungsgeladen. Durch die Aufmerksamkeit der Thematik kamen viele Diskussionen mit FCL-Fans jeglichen Alters und Couleurs zustande. In diesen Gesprächen hat sich herauskristallisiert, dass die grundsätzliche Kritik an den immer grösseren Auflagen breit über alle Altersgruppen abgestützt ist. Auch wenn sich einige über die Massnahme des Boykotts uneinig sind und das Spiel trotzdem besuchen wollen, sind wir der Ansicht, dass in diesem Fall nur ein deutliches Zeichen etwas bewirken kann. Ein solches klares Zeichen ist das Fernbleiben vom Stadion. Wir rufen die FCL-Fans weiterhin dazu auf, keine Karten für das Spiel zu kaufen und sich mit uns am Spieltag um 14 Uhr auf dem Kornmarkt zu treffen. Das weitere Vorgehen wird vor Ort bekannt gegeben. Bis dahin erwarten wir von den Clubs klare Statements für die Fussballkultur!

An diesem Sonntag, 30. Juli bestreitet unser FCL in Basel sein erstes Auswärtsspiel der neuen Saison. Nach dem gelungenen Saisonauftakt gegen Lugano gilt es, drei weitere wichtige Punkte zu sichern. Um unsere blau-weissen Jungs am Rheinknie zahlreich unterstützen zu können, haben wir einen Extrazug organisiert:

Hinfahrt:
Luzern ab 13.25 Uhr
Sursee ab 13.43 Uhr
Basel St. Jakob an 14.30 Uhr

Rückfahrt:
Basel St. Jakob ab 18.15 Uhr
Sursee an 19.14 Uhr
Luzern an 19.33 Uhr

Billettpreis: 22.–/44.– (mit/ohne Halbtax)

Zone 5

Die Zone 5 hat ab 10.00 Uhr für den USL-Apéro geöffnet.

USL-SAISONRÜCKBLICK 16/17 AUF 100 SEITEN

Pünktlich zum Saisonstart ist der neue Yearbock erschienen. Der 100-seitige USL-Saisonrückblick 2016/17 wird im Extrazug ans Auswärtsspiel in Basel verkauft. USL-Mitglieder bezahlen 15 Franken für das Schmuckstück, alle anderen 19.01 Franken.

USL-BASTELTAG 2017

Bastle deine eigene Schwenkfahne oder deinen Doppelhalter! Am Sonntag, 13. August organisieren wir in Zusammenarbeit mit der Fanarbeit Luzern beim Stadion Allmend den Basteltag 2017. Alle sind dazu eingeladen ihren Teil an eine farbige und lebendige Luzerner Fankultur beizutragen. Schicke uns eine kurze Anmeldung mit evtl. bereits vorhandener Skizze/Vorlage per Mail an basteltag@usl.lu. Das Material wird kostenlos zur Verfügung gestellt.
Nähere Infos erhältst du nach der Kontaktaufnahme mit uns.

Am 12. August bestreitet unser FC Luzern sein erstes Cupspiel gegen den kleinen Nachbarn aus Kriens. Obwohl Unterklassige in den ersten Cuprunden Heimrecht geniessen, findet das Spiel auf der Luzerner Allmend statt. Offiziell ist der SC Kriens Veranstalter dieser Partie, doch für uns Fans macht das keinen Unterschied: Statt auf dem charmanten Sportplatz eines Underdogs findet der Cupauftakt in unserem Heimstadion statt.

Der Cup lebt davon, dass unterklassige Clubs alle Hebel in Bewegung setzen, um ihre Heimstätte für ein Fussballfest herzurichten. Stetig wachsende Auflagen des Verbandes und die zunehmende Hysterie der Sicherheitsbehörden bedrohen diese Cuptradition in ihren Grundfesten. Immer wieder erliegen Kleinclubs daher der Verlockung, aus wirtschaftlichen Überlegungen das Heimrecht abzutauschen. Den Fans bleibt nur ein Mittel, um dieser Entwicklung entgegenzutreten: Wir machen beim Verrat der Cuptradition nicht mit und rufen alle FCL-Fans auf, es uns gleich zu tun.

Wir treffen uns am 12. August 2017 stattdessen um 14 Uhr beim Rathaus in der Luzerner Altstadt auf ein Bier. Das weitere Programm wird vor Ort bekannt gegeben.

Pünktlich zu den ersten beiden Heimpartien der neuen Spielzeit erscheint der USL-Saisonrückblick 2016/17. Das 100-seitige Erinnerungsstück lässt die vielen Hochs und Tiefs der letzten Saison nochmals Revue passieren.

Wir schauen zurück auf langherbeigesehnte Europapokal-Nächte, werfen einen Blick in rosarot vernebelte Cüplipartys und reflektieren einen rüüdig-clownesken Fasnachtsausflug.
Der Yearbock 2016/17 erzählt sowohl von sportlichen als auch freikörperflitzigen Cupgeilheiten, von feuchtfröhlichen Partys in Naters und dem heissgeliebten Brügglifeld, von der stolz-bitteren Halbfinal-Niederlage in Sion. 
Aber auch vom kolossalen Absturz im Frühjahr, von selbstzerfleischenden Chaos-Wochen, von der doch-noch-Qualifikation für den diesjährigen Europacup – für die aktuelle Affiche gegen Osijek und jene die folgen werden.

Dies und mehr im neuen Yearbock - selbsterklärend nüchtern und ohne jemandem auf die Füsse treten zu wollen.
 
Die Zweitausgabe des Yearbocks gibt es zu den folgenden Zeiten zu kaufen:

  • Donnerstag, 20.07. Heimspiel gegen NK Osijek: Vor dem Spiel in der Zone 5 und am USL-Stand
  • Sonntag, 23.07. Heimspiel gegen Lugano: Vor und nach dem Spiel in der Zone 5 und am USL-Stand

Verkauft wird das Werk zum Einstandspreis von 19.01 Fr. USL-Mitglieder erhalten es zum Spezialpreis von 15 Fr.
Auch wenige Exemplare der letztjährigen Erstausgabe des Yearbocks sind noch erhältlich und können zu einem Spezialpreis erworben werden.
 
Zugreifen und nochmals in wunderschönen, brutal hässlichen, höchst amüsanten, schampar lachhaften, heroisch furiosen, ungläubig beschämenden, etwas verschwommenen und schon vergessenen Erinnerungen schwelgen.

FCL – zumindest langweilig wird’s nie. Seit 1901. Für immer.

ZONE 5: LESUNG, EUROPACUP UND BALLERMANN

Heute Abend ist der Deutsche Autor Veit Pätzug am Bundesplatz zu Gast und stellt seine epischen Bücher über die Fans von Dynamo Dresden vor. Türöffnung ist um 18.00 Uhr, los gehts ab 20.00 Uhr

Morgen Donnerstag öffnet die Zone 5 ihre Tore bereits um 15 Uhr, um sich gemeinsam auf das Europacup-Heimspiel gegen NK Osijek einzustimmen. Nach dem Spiel wird der Sieg im Fanlokal bis 02.30 Uhr ausgiebig gefeiert.

Am Samstag steigt am Bundesplatz die Ballermann-Party 2017. Türöffnung ist um 15 Uhr.

USL-BRUNCH ZUM SAISONSTART

Um verpflegt in die neue Saison zu starten, organisieren wir wie jedes Jahr vor dem ersten Heimspiel der neuen Saison in der Zone 5 den USL-Brunch. USL-Mitglieder dürfen sich nächsten Sonntag ab 10 Uhr für nur 5 Franken am Zmorge-Buffet bedienen, alle anderen bezahlen 15 Franken.
Die USL-Mitgliedschaft 2017/18 kann vor Ort abgeschlossen werden.

EUROPASHIRT UND NEUE USL-HOSE

Das neue USL-Europacupshirt (10.-/20.-) und die USL-Sporthose (30.-/40.-) sind morgen Abend vor dem Heimspiel gegen NK Osijek am USL-Shopstand vor dem Stadion erhältlich.

Das gestrige Rückspiel zwischen NK Osijek und UE Santa Coloma hat einen klaren Sieger hervorgebracht: Unsere erste Europapokalreise der Saison führt uns in den Osten Kroatiens! Für diese Auswärtsfahrt haben wir bekanntlich eine Carfahrt organisiert. Dazu haben wir euch nun die wichtigsten Infos zusammengetragen.

Carfahrt nach Osijek

Wir reisen in modernen und bequemen Reisecars nach Osijek.

Preis inkl. Matchticket:
CHF 110.- für USL Goldmember
CHF 130.- für alle anderen
Um den Rabatt für Goldmember zu erhalten, muss der Mitgliederbeitrag von 100.- pro Saison bei Antritt der Fahrt überwiesen worden sein.

Abfahrt:
Mittwoch, 12. Juli um 20.00 Uhr beim Carparkplatz Inseli

Rückkehr:
Freitag, 14. Juli ca. zur Mittagszeit

Anmeldung:
Wer sich noch nicht angemeldet hat, kann dies entweder auf unserer Homepage www.usl.lu oder morgen am USL-Cup auf der Allmend-Süd noch nachholen. Bitte bezahlt den fälligen Betrag möglichst rasch auf das angegebene Konto im Anmeldefenster ein. Wer sich erst nächste Woche anmeldet oder einzahlt, soll bitte die Zahlungsbestätigung zur Abfahrt mitnehmen.
Bitte beachtet, dass wer sich für die Fahrt anmeldet und nicht auftaucht, trotzdem den vollen Betrag zu bezahlen hat.

Matchtickets

Wer nicht mit uns ans Spiel reist, soll sich bezüglich Tickets an die Fanarbeit Luzern richten. Voraussichtlich werden die Tickets erst am Spieltag selbst in Osijek und/oder vor dem Stadion verkauft. Bei Fragen wendet euch bitte entsprechend an die Fanarbeit.

Europa-Shirt und neue USL-Hose

Auch dieses Jahr haben wir wieder Europashirts (10.-/20.-) produzieren lassen. Zusätzlich ist auch die neue USL-Sporthose(30.-/40.-) eingetroffen. Die beiden Artikel können wie folgt erworben werden:

  • Morgen Samstag am USL-Cup von 11.30 bis 13.30 Uhr
  • Am Mittwoch, 12. Juli in der Zone 5 von 17.30 bis 19.00 Uhr

Zone 5

Die Zone 5 öffnet am Mittwoch bereits um 15 Uhr, damit wir uns gemeinsam auf die bevorstehende Fahrt einstimmen können.

Währung in Kroatien

Kroatiens Währung ist der Kuna. Bitte nehmt selber genügend Bargeld für den Tag mit. Uns ist es nicht möglich, Geld zu wechseln.

USL-Turnier 2017

Am Samstag findet das 7. USL-Turnier auf den Kunstrasenplätzen beim ehemaligen Fliegerschuppen auf der Allmend statt. Alle Infos zum Spielbetrieb sind auf unserer Turnier-Webseite turnier2017.usl.lu ersichtlich. Frühmorgens, um halb neun, werden die ersten Paarungen angepfiffen. Dabei erwarten die 21 Teams sommerliche Temperaturen, weshalb wir auch in diesem Jahr ein Festzelt mit Schattenplätzen bereitstellen. Dort werdet ihr auch erfrischende Getränke und Nahrhaftes vom Grill finden. Gefunden werden muss ebenfalls ein Turniersieger. Die finale Begegnung wird kurz vor drei Uhr nachmittags stattfinden.

Saisoneröffnung

Nach dem hoffentlich siegreichen Europacup-Auswärtsspiel lädt der FCL am Sonntag dem 16. Juli zur Saisoneröffnung der Saison 2017/18. Mit einem Info-Stand ist auch die USL vertreten, wo ihr an die neuesten Fanartikel gelangt und eine weitere Möglichkeit besteht die USL-Mitgliedschaft zu erneuern. Für die jüngsten FCL-Fans haben wir auch in diesem Jahr ein kleines Spiel vorbereitet. Wir würden uns freuen, wenn ihr an diesem Tag auch kurz an unserem Stand vorbeischaut.
 

ALLI UF KROATIE - ALLI FÖR BLAU-WISS!

Nachdem nun klar ist, dass der Charterflug leider NICHT zustande gekommen ist, werden wir definitiv mit dem Car ans Auswärtsspiel der 2. Qualirunde zur Europa League reisen.
Anmelden könnt Ihr euch nach wie vor auf unserer Homepage https://www.usl.lu oder am USL-Cup am 8. Juli.
Für all jene die sich für den Flug angemeldet hatten besteht natürlich nun ebenfalls die Möglichkeit, sich für die Carfahrt anzumelden. Die Daten der Anmeldungen wurden von uns gelöscht und NICHT automatisch auf die Carfahrt überschrieben. Wer also trotzdem mit der USL reisen möchte, muss sich deshalb nochmals auf der Homepage oder dann am USL-Cup anmelden.

Preis Carfahrt nach Osijek oder Andorra inkl. Matchticket:
CHF 110.- für Goldmember
CHF 130.- für alle anderen

Wer noch keine Mitgliedschaft besitzt, kann diese ebenfalls auf der Homepage und am USL-Cup erwerben oder erneuern. Die Preise für die kommende Saison dafür bleiben unverändert bei CHF 100.- für Goldmember, CHF 50.- für Silbermember und CHF 19.01 für Bronzemember.

Weitere Infos wie die genaue Abfahrtszeit am Mittwochabend werden wir zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlichen, wenn auch der Gegner definitiv bekannt ist. Wir bitten euch, den Betrag für die Carfahrt so schnell wie möglich zu überweisen, sodass wir eure Teilnahme bestätigen können. Die Kontodaten sind auf der Homepage im Anmeldefenster ersichtlich.