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Übermorgen Samstag, 27. April kommt noch einmal der FC Thun zu Besuch, diesmal in der Meisterschaft. Im Kampf um die europäischen Plätze gilt es, drei wichtige Punkte gegen einen Direktkonkurrenten einzufahren. Komm deshalb auf die Allmend und schrei unseren FCL zum Sieg! Anpfiff ist um 19.00 Uhr.

USL-Shop

Am Shop-Stand beim Stadion gibts vor dem Spiel weiterhin die USL-Kapuzenpullover zu kaufen. Zudem ist das neue Album der Open Minded Riot Crew, «Do chond Lozärn», als CD erhältlich.

Zone 5

Die Zone 5 hat ab 10.00 Uhr für den USL-Apéro geöffnet und serviert Steaks aus dem Beefer. Nach dem Spiel gehts mit DJ Schmitte bis um 2.30 Uhr in die Verlängerung.

St. Gallen auswärts

Am kommenden Samstag, 20. April gastiert unser FCL beim FC St. Gallen in der St. Galler Arena. Anpfiff ist um 19.00 Uhr. Wir reisen mit dem Extrazug in die Ostschweiz.

Extrazug

Hinfahrt:
Luzern ab 15.12 Uhr
Sursee ab 15.32 Uhr
St. Gallen Winkeln an 18.00 Uhr

Rückfahrt:
St. Gallen Winkeln ab 21.31 Uhr
Sursee an 23.35 Uhr
Luzern an 23.59 Uhr

Billettpreis: 22 Franken (mit Halbtax)/44 Franken (ohne Halbtax). Auf der Rückfahrt ist das Gleis 7 gültig.

Zur Erinnerung: Damit du deinen SwissPass nicht einlesen lassen musst, genügt es, wenn du die Kaufquittung deines Generalabonnements oder Halbtax und einen amtlichen Ausweis dabei hast.

Zone 5

Die Zone 5 hat ab 10.00 Uhr für den USL-Apéro geöffnet und schmeisst im Gärtli den Grill an.

OMRC: Neues Album erhältlich!

Open Minded Riot Crew: Do chond Lozärn

Seit dieser Woche kann das neue Album «Do chond Lozärn» der Open Minded Riot Crew auch heruntergeladen werden.

Hier eine Übersicht über die Herunterlademöglichkeiten: https://lnk.site/do-chond-lozrn.

Als CD ist das Album im Old Town Store an der Hertensteinstrasse 66 erhältlich.

Den Flyer als PDF gibt es hier.

Der Cup – ein Volksfest?

 

Uns ist bewusst, dass wir in letzter Zeit sehr aktiv unsere - teils unbequeme - Meinung kundtun. E-Sports, Anspielzeiten, Ticketpreise, was kommt als nächstes? Am besten stellen Sie diese Frage direkt an jene Leute, die all diese Dinge verantworten: Die Funktionäre der Verbände, denen es längst nicht mehr um den von uns allen so heiss geliebten Fussball, sondern einzig um den „Zaster“ geht.

 

Die Spirale im modernen Fussball dreht sich immer schneller, immer mehr Geld und somit Anspruchsgruppen, aber auch Märkte werden durch die zum Teil mafiös geführten Verbände „erschlossen“, wie sie es auszudrücken pflegen. Der Fussball ist nicht mehr so, wie er noch vor 10 oder gar 20 Jahren war. Zu astronomisch sind mittlerweile die Gehälter, die Ablösesummen, aber auch die Preise für den einfachen Zuschauer im Stadion. Diese Entwicklungen mach(t)en auch vor dem Schweizer Cup nicht halt und haben sich in einigen Punkten akzentuiert. Durch die Preispolitik bei Cupfinals und Natispielen beteiligt sich auch der SFV aktiv an dieser Entwicklung. Die Quittung erhielt der Verband  einmal mehr beim letzten Spitzenspiel der Euro-Quali, als gegen Dänemark keine 20‘000 Nasen das Spiel im Joggeli sehen wollten.

 

Doch hier geht es uns nicht um die Nati, sondern um den Cup. Jener Wettbewerb, der für 18 von 20 Profivereinen in der Schweiz die einzige realistische Titelchance darstellt. Ja, sogar kleine Dorfvereine hätten theoretisch die Chance, mal ein schön geformtes Stück Blech in die Höhe zu halten und damit das zu tun, wovon jeder Fussballer und Fussballfan teils ein Leben lang träumt: Einen Titel feiern.

 

Mit der aktuellen Preispolitik nimmt der Verband aber vielen Familien und anderen Fans entweder die Chance, überhaupt ans Spiel zu reisen, oder aber er zwingt diese, finanziell zu tief in die Taschen zu greifen. Was tut man nicht alles, um der möglichen Erfüllung eines lange -gehegten Traums beizuwohnen, nicht wahr? Genau so scheinen die Herren beim SFV -mittlerweile zu denken. Der Fan kommt ja sowieso, weil er sich diesen Event nicht entgehen lassen will. Doch genau mit dieser Denkweise wird man auf die Nase fallen und am Ende einen gewichtigen Punkt dazu beitragen, dass der Cup nicht mehr das ist, was er eigentlich sein sollte: Ein Volksfest für alle!

Der Vollständigkeit halber sei noch angemerkt, dass der SFV die Vereine verpflichten will, ihr Ticketkontingent fix und ohne Rückgaberecht zu kaufen. Ein Cupfinal als finanzielles Risiko für die Vereine - 

so nicht, lieber SFV!

 

Um dem Cup wieder mehr Volksfestcharakter zu verleihen, setzt sich die USL u.a. für diese Punkte aktiv bei Vereinen und dem Verband ein:

- Faire Preise für alle Fans, inkl. Vergünstigungen

- weniger Auflagen für kleine Vereine, um das finanzielle Risiko zu minimieren

- kein Exklusivverkaufrecht für Ticketcorner

- attraktive Anspielzeiten an Wochenenden (Stichwort Volksfest)

- kein Abtausch des Heimrechts

- keine Kombitickets

 

Eure USL

 

 

Cupfinal für alle!

 

 

Mit dieser Stellungnahme äussern sich die Fankurven der vier Halbfinalisten Basel, Luzern, Thun und Zürich zum anstehenden Cupfinal 2019 beziehungsweise der verfehlten Preis-politik des Schweizerischen Fussballverbandes (SFV) sowie der schleichenden Einführung von Kombitickets.

 

 Preispolitik 

In den Vorbereitungen auf den Final zeichnet sich ab, dass der SFV wie bereits in vergangenen Jahren eine Preispolitik verfolgt, welche eher leere denn volle Ränge zur Folge haben wird. 

 

Jahr 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019

Günstigstes Ticket 50/25 40/25 40/25 30 35 40 50 50

 

 

Obschon dieser Umstand bereits letztes Jahr von der Zürcher Südkurve kritisiert wurde, scheint sich auch dieses Jahr nichts daran zu ändern: 50 Franken pro Ticket in den Fankurven und 100 respektive 120 Franken für einen Platz auf den Tribünen lassen den Besuch des Cupfinals für die Fans zu einer Luxus-angelegenheit verkommen. Plätze wohlgemerkt, welche an Ligaspielen der Young Boys plus/minus nur die Hälfte kosten. Im letzten Jahr kam dies vor allem deshalb nicht zum Tragen, weil man die Meisterschaftseuphorie in Bern geschickt ausnutzen konnte.

Zusätzlich verschärft wird die Situation durch fehlende Ermässigungen für junge oder einkommensschwache Fans. Diese Vergünstigungen sind bei Ligaspielen üblich und wurden auch schon bei -vergangenen Cupfinals gewährt. So aber müssen beispielsweise zwei Erwachsene mit zwei Kindern auf der Tribüne alleine für Tickets satte 400 Franken ausgeben, wenn sie Mitte Mai nach Bern reisen wollen. Eine Preispolitik, welche mehr aus- denn einschliesst.

 

 Kombitickets 

Das scheinheilige Argument, dass die Anreise per Extrazug im Ticketpreis inbegriffen ist, -können wir nicht gelten lassen. Eine Koppelung des Stadioneintritts an bestimmte Verkehrsmittel und Anfahrtswege stellt einen abzulehnenden Schritt in Richtung Kombitickets dar. Fans sollen selber bestimmen dürfen, wie sie zum Stadion anreisen, um ihren Verein zu unterstützen. 

Kommt dazu, dass traditionell gerade beim Cupfinal nur ein Teil der Fans die Extrazüge benutzt, während viele andere auf allen möglichen Wegen nach Bern pilgern. Wer mit dem Auto oder anderen Zügen anreist, zahlt für die Anreise quasi doppelt und quersubventioniert die Extrazüge, da es keine Tickets ohne inbegriffene Extrazug-Fahrt gibt. Besonders absurd zeigte sich diese Koppelung im letzten Jahr, als auch die Fans der Young Boys für den Cupfinal in Bern diese Kombitickets kaufen mussten, obwohl für sie im eigenen Stadion eine Anreise mit einem Extrazug natürlich überflüssig war.

 

 Cup-Geist 

Der Final dieses Wettbewerbs darf nicht aufgrund einer überteuerten Preispolitik den Charakter der vorangehenden Runden zunichtemachen. Der Cup ist Fussball für alle, bei dem Nationalligisten auf den Feldern der Regionalligisten spielen und die verschiedenen Realitäten des Schweizer Fussballs -aufeinanderprallen – Champions League-Teilnehmer trifft Amateurfussballer. Um diesen Geist zu wahren und damit aus einem Volksfest nicht ein Spiel vor halbleeren, überteuerten Rängen wird, soll auch der Cupfinal möglichst vielen Fans zugänglich sein.

Zur Erhaltung dieses speziellen Charakters des Schweizer Cup sowie der traditionellen gesellschaftlichen Bedeutung des Fussballs als Volkssport, welcher alle Bevölkerungsschichten miteinander verbindet, fordern wir:

1. Faire Preise auf allen Tribünen 

2. Eine Entkoppelung von Stadioneintritt und Extrazug-Fahrt

 

13./14. April 2019

Block Süd Thun | Muttenzerkurve Basel | USL | Zürcher Südkurve

Morgen: YB zu Besuch

Morgen Mittwoch kommen die Berner Young Boys wirklich mit drei Punkten im Gepäck zu Besuch. Unser FCL empfängt sie ab 18.45 Uhr auf der Allmend zum Nachholspiel.

Wir treffen uns um 18.00 Uhr in der Zone 5 und gehen dann zusammen zum Stadion.

Zone 5

Die Zone 5 öffnet um 14.00 Uhr für den USL-Apéro und serviert feine Hotdogs.

USL-Shop

USL-Pullover 2019

Am Shop-Stand vor dem Stadion gibts vor dem Spiel den neuen USL-Pullover zu kaufen. USL-Mitglieder bezahlen 40 Franken, alle anderen 60 Franken. Es hed solangs hed!

Samstag: Xamax zuhause

Am kommenden Samstag, 13. April tritt unser FCL zuhause gegen Xamax an. Anpfiff des Meisterschaftsspiels ist um 19.00 Uhr auf der Allmend.

Zone 5

Die Zone 5 öffnet ihre Tore um 10.00 Uhr für den USL-Apéro und schmeisst im Gärtli den Grill an. Nach dem Spiel gehts mit DJ Smithi bis um 2.30 Uhr in die Verlängerung.

Donnerstag: YB zu Besuch

Übermorgen Donnerstag, 4. April kommen die Berner Young Boys mit drei Punkten im Gepäck zu Besuch. Unser FCL empfängt sie ab 20.00 Uhr auf der Allmend zum Meisterschaftsspiel.

Zone 5

Die Zone 5 öffnet bereits um 12.00 Uhr für den USL-Apéro und lädt im Gärtli zum «Mettagstesch» mit Feinem vom Grill und Salaten.

USL-Shop

USL-Pullover 2019

Am Shop-Stand vor dem Stadion gibts vor dem Spiel den neuen USL-Pullover zu kaufen. USL-Mitglieder bezahlen 40 Franken, alle anderen 60 Franken. Es hed solangs hed!

Sonntag: Sion auswärts

Am kommenden Sonntag, 7. April fahren wir mit dem FCL per Extrazug ins Wallis. Der FC Sion empfängt die Leuchtenstädter ab 16.00 Uhr im Tourbillon zum Meisterschaftsspiel.

Extrazug

Hinfahrt:
Luzern ab 11.12 Uhr
Sursee ab 11.32 Uhr
Sion an 14.33 Uhr

Rückfahrt:
Sion ab 18.40 Uhr
Sursee an 21.52 Uhr
Luzern an 22.23 Uhr

Billettpreis: 33 Franken (mit Halbtax)/66 Franken (ohne Halbtax). Auf der Rückfahrt ist das Gleis 7 gültig.

Zur Erinnerung: Damit du deinen SwissPass nicht einlesen lassen musst, genügt es, wenn du die Kaufquittung deines Generalabonnements oder Halbtax und einen amtlichen Ausweis dabei hast.

Zone 5

Die Zone 5 öffnet ihre Tore um 10.00 Uhr für den USL-Apéro.

Am kommenden Samstag, 30. März kommt Besuch vom Rheinknie nach Luzern. Unser FCL empfängt den FC Basel zum Meisterschaftsmatch ab 19.00 Uhr auf der Allmend.

Die Zone 5 ist ab 10.00 Uhr für den USL-Apéro geöffnet und lädt im Gärtli zum Cordon-bleu-Festival. Nach dem Spiel wird bis um 2.30 Uhr morgens mit DJ "aus den Bergen" gefeiert.

Ausserdem wird in der Zone 5 zwischen 12.00 und 14.00 Uhr der neue USL-Pullover verkauft. USL-Mitglieder bezahlen 40 Franken, alle anderen 60 Franken.

Am kommenden Sonntag, 17. März gehts mit unserem FCL zum FC Thun ins Berner Oberland. Anpfiff des Meisterschaftsspiels im Stadion Thun ist um 16.00 Uhr.

Extrazug

Hinfahrt:
Luzern ab 12.37 Uhr
Sursee ab 13.01 Uhr
Thun an 14.28 Uhr

Rückfahrt:
Thun ab 18.23 Uhr
Sursee ab 19.52 Uhr
Luzern an 20.17 Uhr

Billettpreis: 22 Franken (mit Halbtax)/44 Franken (ohne Halbtax). Auf der Rückfahrt ist das Gleis 7 gültig.

Zur Erinnerung: Damit du deinen SwissPass nicht einlesen lassen musst, genügt es, wenn du die Kaufquittung deines Generalabonnements oder Halbtax und einen amtlichen Ausweis dabei hast.

Zone 5

Die Zone 5 hat ab 10.00 Uhr für den USL-Apéro geöffnet und serviert «Best of Fritteuse».

Am Sonntag, 10. März besucht uns der FC St. Gallen auf der Allmend. Anpfiff gegen die Ostschweizer ist um 16.00 Uhr. Vor dem Heimspiel ist der neue USL-Hoodie erstmals von 11:00 – 14:00 Uhr in der Zone 5 für CHF 60.– (CHF 40.– für USL-Mitglieder) erhältlich. Die Hoodies werden morgen ausschliesslich im Fan-Lokal am Bundesplatz verkauft.

Die Zone 5 hat morgen ab 10 Uhr geöffnet und serviert im Gärtli Bami Goreng.

Alli is Stadion – mach Lärm för Lozärn!

Das wichtigste Spiel der bisherigen Saison wird wochentags um 18 Uhr angepfiffen. Ob für Gäste- oder Heimfans: Dies ist ein Skandal. Zum wiederholten Male wird das Versagen von Club und Liga auf dem Buckel der Fans ausgetragen. Es reicht! Wir sagen nicht nur «schloss» damit, wir sorgen auch mit einem «Schloss» dafür.

Cup-Viertelfinal. Das Highlight der aktuellen Spielzeit. Doch anstatt Vorfreude und Spannung aufzubauen, wurde im Vorfeld der Affiche vor allem eins veranstaltet: Ein unsägliches Theater. Weil die Luzerner Behörden bzw. Polizei keine Lust hatten, das Spiel am vorgesehenen Datum stattfinden zu lassen, wurde zunächst ein Heimrecht-Abtausch vereinbart. Nur weil YB europäisch nicht ganz so gut abschnitt, wie es ihm der FCL offiziell wünschte, konnte man immerhin dieser Sauerei aus dem Weg gehen. Die Alternative ist allerdings nur bedingt besser: Das Spiel wurde – ohne Einwände der Vereine -  werktags auf 18 Uhr angesetzt. 

Ein Affront gegenüber jedem einzelnen Stadionbesucher. Auf 18 Uhr schafft es niemand, der nicht unmittelbar in Stadtnähe arbeitet (und direkt vom Büro oder der Baustelle anreist), rechtzeitig ins Stadion, ohne dass er früher Feierabend machen muss, die Abholung der Kinder umorganisiert oder die Grippe vortäuscht. Feierabendverkehr? Who cares! Das vorfreudige Bier, die Diskussionen in der Beiz oder vor dem Stadion? Fehlanzeige! Von den Gästefans aus Bern wollen wir dabei erst gar nicht sprechen. 

Und wozu das Ganze? Damit das Schweizer Staatsfernsehen unseren Cup-Viertelfinal als «Vorspiel» für den «grossen Champions League-Live-Abend» laufen lassen kann. Und auch bei einer Verlängerung der Verlängerung und einem halbstündigen Penaltyschiessen noch rechtzeitig auf 21 Uhr zum Start des Hauptprogramms nach Paris geschaltet werden kann, wo zwei der reichsten und abgehobensten Fussballunternehmen der Welt gegeneinander antreten. Wow!

Klar, keiner findet es gut, dass das so ist. Weder die Liga, noch die Clubs und schon gar nicht der FCL. Aber die Verträge und «Partner»-Vereinbarungen sind «halt so». Schuld am Schlamassel sind immer «die anderen». Für die Clubs die Liga, für die Liga die Uefa. Niemand will Verantwortung für sein Handeln übernehmen. Leute, wer geht alle diese Knebelverträge ein? Wer? Ihr! Hört endlich auf, die Schuld an andere, höhere Stellen und Gremien weiter zu delegieren. Ihr habt es selber in der Hand!

Für wen wollt ihr den Fussball eigentlich? Für jene Fans, die euch Heimspiel für Heimspiel die Treue halten? Oder für jene TV-Zuschauer, welche zu Hause auf ihren Sofas noch eine Überbrückungsbeschäftigung bis zum Beginn des CL-Spiels suchen?

Auch unser FCL scheint sich diesbezüglich nicht ganz klar zu sein. Beim Verein läuten aufgrund des besorgniserregenden Zuschauerschwunds zwar die Alarmglocken, er akzeptiert aber widerstandslos Anspielzeiten, welche genau diesen zusätzlich befeuern. Zum wiederholten Male zeigt sich: Wenn es darauf an kommt, zieht der FCL den Schwanz ein! In der vielbeschworenen Vision 2021 proklamiert der FCL selbstbewusst: «Wir haben den Mut zur eigenen Meinung.» Wie wahnsinnig mutig es ist, wenn man diese immer nur für sich behält und nie öffentlich dafür einsteht, kann sich allerdings jeder selber denken. 

Im Gegensatz zu euch, stehen wir für unsere Werte und Ideale ein – auch wenn nicht immer so, wie ihr euch das wünscht. Zum Abschluss der Fasnacht nehmen wir uns daher die Narrenfreiheit heraus, dass die Partie heute doch etwas später startet, als dies das unverständliche UEFA-Diktat vorsah. Damit alle, oder zumindest mehr, Stadionbesucher rechtzeitig zum Spielbeginn anwesend sein können. 

Genauso, wie zu einem Fussballspiel zwei (bespielbare) Tore benötigt werden, gehören nämlich auch die Fans dazu. «Schlossäntli» sollte dies eine Selbstverständlichkeit sein. Könnte man meinen… Der Schlüssel – im wahrsten Sinne des Wortes – zur Lösung vieler Probleme ist es, zumindest die offensichtlichsten und simpelsten Fananliegen endlich ernst zu nehmen. Wir reichen ihn euch ein weiteres Mal.

Unsere Forderungen bleiben die gleichen:
    • Fangerechte Anspielzeiten (keine Rücksicht auf TV-Zuschauer)
    • Rechtzeitige Kommunikation der Spielansetzungen (max. halb- anstatt vierteljährlich)
    • Stärkung des Cupgedanken (Reduktion der Auflagen-Flut für Amateure, Cuppartien am Wochenende, Cupfinal im Wankdorf)
    • Reduktion der Liga-Lizenzvorschriften (insbesondere bzgl. Stadioninfrastruktur)
    • Bezahlbare bzw. günstigere Eintrittstickets für alle
    • Anständige Behandlung (auch) von Gästefans
    • Stadionmängel beheben (Treffpunkt, Catering u.v.m.)

Und vor allem:
    • FCL, steh endlich für deine Ansichten ein!

Heute: Cup-Viertelfinal

Heute Abend empfängt unser FCL die Young Boys auf der Allmend. Dabei gehts um den Einzug in den Cup-Halbfinal, und das bereits ab 18.00 Uhr! Komm ins Stadion und schrei Blau-Weiss eine Runde weiter – am besten nach Ablauf der 90 Minuten, denn danach wartet die heiss ersehnte Champions League in der Flimmerkiste!

Zone 5

Die Zone 5 hat ab 12.00 Uhr für den USL-Apéro geöffnet und schmeisst im Gärtli die Fritteuse an.

Sonntag: Besuch aus der Ostschweiz

Am Sonntag, 10. März besucht uns der FC St. Gallen auf der Allmend. Anpfiff gegen die Ostschweizer ist um 16.00 Uhr.

Zone 5

Die Zone 5 hat ab 10.00 Uhr für den USL-Apéro geöffnet und serviert Bami Goreng als Imbiss.