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Schletzigrund
25
Jan
2020
19:00
FC Zürich
-
FC Luzern
Letztes Spiel
Allmend
15
Dec
2019
16:00
FC Luzern
2
:
1
FC Basel
In weniger als 24 Stunden gilts ernst: Morgen Mittwoch um 20.15 Uhr wird der Cup-Halbfinal zwischen Sion und unserem FCL im Tourbillon angepfiffen. Die letzte Etappe auf unserem Weg nach Bern nehmen wir, wie angekündigt, mit dem Car in Angriff. Aufgrund der zahlreichen Anmeldungen wird der erste Car bereits um 14.45 Uhr im Inseli sein und abfahren, sobald er voll ist. Weitere werden fortlaufend im Inseli eintreffen und ebenfalls in Richtung Sion aufbrechen, sobald sie gefüllt sind. Damit wir uns alle pünktlich um 15.30 Uhr auf den Weg machen können, bitten wir dich und deine Kollegen, spätestens um 15.15 Uhr im Inseli bereitzustehen.
Für Kurzentschlossene hat es möglicherweise noch vereinzelte Plätze frei.

Ab 11.00 Uhr kannst du dich beim USL-Apéro in der Zone 5 auf die vorerst wichtigste Fahrt der Saison einstimmen. Auch der USL-Shop wird mit einem Stand vertreten sein. Falls du nicht dabei sein kannst, hat die Zone 5 die beste Alternative parat: Sie überträgt das Spiel direkt auf Grossleinwand.

Am Freitag, 13. April, folgt bereits der nächste Höhepunkt: In der Schüür steigt die "blau-wiiss Nacht". Sei dabei, wenn ganz Luzern den Cupfinaleinzug feiert und zu den Tönen der Open Minded Riot Crew abgeht!

Hier die wichtigsten Eckdaten des prall gefüllten Abendprogramms:

Ab 17.00 Uhr: Aufwärmen mit DJ Maré bei Essen und Trinken im Gärtli der Zone 5.
20.30 Uhr: Türöffnung in der Schüür.
21.00 Uhr: Marsch übers Gleis - der blau-weisse Tross zieht von der Zone 5 in die Schüür.
21.45 Uhr: Beginn des Konzerts der Open Minded Riot Crew inklusive einiger Überraschungsgäste im Schüür-Saal.
Ca. 00.00 - 04.00 Uhr: Die besten Fussballsongs aus der Schweiz, Europa und Südamerika - präsentiert von DJ Matula im Schüür-Saal.
Ca. 01.30 - 04.00 Uhr: Deep-/Techhouse und Minimal Techno mit Wasabidelux in der EG-Bar der Schüür.

Um auf Nummer sicher zu gehen, kannst du dir im Vorverkauf bei starticket.ch Eintrittsbillette für 25 Franken ergattern. Falls es noch Billette übrig hat, wird die Abendkasse der Schüür am Freitagabend offen sein.

Kaum ist der Kater ausgeschlafen, gehts Schlag auf Schlag weiter. Am Sonntag, 15. April, treten unsere blau-weissen Jungs zum Auswärtsspiel beim FC Zürich im Letzigrund an. Angepfiffen wird der Match um 16.00 Uhr, für den wir einen Extrazug organisiert haben. Die Abfahrtszeiten liefern wir dir in Kürze nach.

Also, noch einmal tief Luft holen, denn morgen heissts: Mögen die Spiele beginnen!
An diesem Samstag, 7. April, findet das Aufwärmspiel gegen Basel für den bevorstehenden Cup-Halbfinal statt. Anpfiff auf der Allmend zwischen dem FCL und dem Gast vom Rheinknie ist um 17.45 Uhr.

Ab 11.00 Uhr gibts in der Zone 5 standesgemäss den USL-Apéro und einen Stand des USL-Shops. Zusätzlich sorgt das Zone-5-Team für Verpflegung im Gärtli.

Der Cup-Halbfinal nähert sich mit grossen Schritten. Am nächsten Mittwoch, 11. April, gehts ab 20.15 Uhr im Tourbillon zwischen Sion und dem FCL um den Einzug in den Cupfinal. Wie wir schon bekanntgegeben haben, werden wir per Car (Abfahrt um 15.30 Uhr im Inseli) ins Wallis reisen. Falls du dich und deine Kumpels nicht schon für die CarinvaSION angemeldet hast, kannst du dies unter Carfahrten -> Aktuelle Fahrten nachholen. Bei der Hinfahrt wird es eine Einsteigemöglichkeit in Sursee geben: Um 15.45 Uhr wird einer der Cars bei der Bushaltestelle vor dem McDonald`s anhalten. Das Matchbillett kannst du entweder im Voraus im Büro der Fanarbeit oder gleich vor der Abfahrt im Inseli kaufen. ALLI OF SION!  
Wie bereits angekündigt, findet morgen Freitag, 30. März, in Luzern das Honky Tonk Festival statt. In zahlreichen Luzerner Bars und Clubs treten den ganzen Abend lang verschiedene Bands auf, die du dir mit einem Festivalbillett nach Lust und Laune abwechselnd ansehen kannst. Auch in der Zone 5 gibts was auf die Ohren: Paddy And The Rats heizen mit kräftigem und trinktauglichem Irish-Folk-Punk ein. Auf der Honky-Tonk-Webseite findest du zusätzliche Infos. Das Festivalbillett kostet im Vorverkauf 20 Franken und an den Abendkassen 25 Franken. Für USL-Premium-Mitglieder ist der Eintritt in die Zone 5 an diesem Abend gratis (entspricht jedoch nicht einem Festivalbillett).

An den Cup-Halbfinal, der am Mittwoch, 11. April, im Tourbillon zwischen Sion und unserem FCL auf dem Programm steht, werden wir mit dem Car anreisen. Damit unsere Mannschaft in diesem wichtigen Spiel angemessen unterstützt werden kann, braucht es jeden einzelnen Luzerner! Deshalb kannst du dich und deine Kollegen ab sofort über Carfahrten -> Aktuelle Fahrten für die Carfahrt anmelden. Für USL-Premium-Mitglieder kostet sie 30 Franken, für alle anderen 35 Franken. Abfahrt ist um 15.30 Uhr im Inseli. Über allfällige zusätzliche Einsteigemöglichkeiten entlang der Strecke und/oder einen Express-Car, der später abfahren würde, informieren wir dich, sobald wir mehr wissen. Alli of Sion!
Morgen Sonntag, 25. März, kommen die Grasshoppers gleich noch einmal zu Besuch. Das Meisterschaftsspiel zwischen dem FCL und der Sforza-Elf wird um 16.00 Uhr auf der Allmend angepfiffen.

In der Zone 5 gibts ab 11.00 Uhr einen Stand des USL-Shops und den USL-Apéro. Im Gärtli gibts zudem die Gelegenheit für einen Imbiss.

Vorschau:
Am nächsten Freitag, 30. März, findet in Luzern das Honky Tonk Festival statt. In zahlreichen Luzerner Bars und Clubs treten den ganzen Abend lang verschiedene Bands auf, die du dir mit einem Festivalbillett nach Lust und Laune abwechselnd ansehen kannst. Auch in der Zone 5 gibts was auf die Ohren: Paddy And The Rats heizen mit kräftigem und trinktauglichem Irish-Folk-Punk ein. Das Festivalbillett kostet im Vorverkauf 20 Franken und an den Abendkassen 25 Franken. Auf www.honkytonk.ch/luzern_2012 findest du zusätzliche Infos.

Den Mittwoch, 11. April, solltest du dir - falls dus nicht sowieso schon getan hast - fett in deiner Agenda markieren. Um 20.15 Uhr spielt unser FCL im Sittener Tourbillon um den Einzug in den Cupfinal! Die Abklärungen zur Anreise laufen auf Hochtouren. Sobald wir mehr wissen, informieren wir dich. Das Wallis wird blau-weiss!
Heute Dienstag, 20. März, steht das wichtigste FCL-Spiel seit langem auf dem Programm. Gegen die Grasshoppers tritt unser blau-weisses Ensemble an, um in die Cup-Halbfinals einzuziehen. Anpfiff auf der Allmend ist um 20.15 Uhr. Noch hat es genügend verfügbare Billette, die am Tag an den üblichen Vorverkaufsstellen und später an der Abendkasse vor dem Stadion gekauft werden können.

Damit du dich gebührend auf das Spiel einstimmen kannst, lädt die Zone 5 ab 17.00 Uhr zum USL-Apéro. Ebenfalls in der Zone 5 deckt dich der USL-Shop mit blau-weisser Kleidung ein.

Wir singen euch wieder in die Halbfinals!
Am kommenden Samstag, 17. März, bestreitet der FC Luzern das erste von vier Heimspielen in Folge. Angepfiffen wird das Spiel um 17.45 Uhr, zu Gast sein wird der FC Sion.

Ab 11.00 Uhr wird in der Zone 5 der USL-Apéro stattfinden. Ab dann erwarten dich im USL-Shop unter anderem zwei nigelnagelneue T-Shirts für die lauen Frühlingsabende.
Die Zone 5 geht am Samstag nach dem Spiel in die Verlängerung, gefeiert wird bis 2.30 Uhr morgens.

Vorschau:
Am Dienstag, 20. März, findet die Cup-Viertelfinalpartie auf der Allmend gegen die Grasshoppers statt. Falls du dir noch kein Matchbillett für den Cupfight gesichert hast, solltest du dies noch nachholen. Die Saisonkarte hat für dieses wichtige Spiel keine Gültigkeit. Los gehts um 20.15 Uhr.
Heute Donnerstag, 8. März, findet wieder einmal der Klartext am Donnschtig statt. Zu Gast sein wird, bereits zum zweiten Mal innert fünf Monaten, FCL-Trainer Murat Yakin. Das Spezielle daran: Diesmal hat sich der Gast gleich selbst eingeladen. Ab 19.30 Uhr kannst du in der Zone 5 miterleben, wie unserem Trainer auf den Zahn gefühlt wird und was Muri zur aktuellen sportlichen Lage beim FCL zu sagen hat.

Im äussersten Westen der Schweiz gehts momentan wild zu und her. An diesem Sonntag, 11. März, steht das FCL-Auswärtsspiel bei Servette Genf auf dem Spielplan. Da eine allfällige Konkurseröffnung über Servette heute von der Genfer Justiz vertagt worden ist, reisen wir mit dem Extrazug ans Spiel im Stade de Genève.

Hinfahrt:
Luzern ab 11.24 Uhr
Sursee ab 11.42 Uhr
Genève-Stade an 14.34 Uhr

Rückfahrt:
Genève-Stade ab 18.11 Uhr
Sursee an 21.14 Uhr
Luzern an 21.33 Uhr

Die Extrazug-Billette können an jedem Schalter in der Zentralschweiz zu folgenden Preisen bezogen werden:

Ohne Halbtax: 66 Franken
Mit Halbtax: 33 Franken

Natürlich sind auch die normalen Tickets gültig.

Ergreife die Gelegenheit und besuche das Stade de Genève an diesem Sonntag, denn es könnte die letzte Gelegenheit für lange Zeit sein, dies mit Luzernern im Auswärtssektor zu tun...

Die Zone 5 hat aufgrund der frühen Abfahrtszeit bereits ab 9.00 Uhr geöffnet und versorgt dich bei diesem USL-Apéro nicht nur mit Getränken, sondern auch mit Röschti, Spiegelei und Speck.

Bezugnehmend auf die Berichterstattung der Neuen Luzerner Zeitung von dieser Woche, die heute Freitag mit einem offenen Brief an FCL-Präsident Walter Stierli ihren Höhe- bzw. Tiefpunkt erreicht zu haben scheint, sind wir ebenfalls heute mit folgendem offenen Brief an die Herren Bornhauser, Bertschi, Schriber und co. gelangt:

******************************************************************

Geschätzte Herren,

Es ist eine ganz famose Kampagne, die Sie sich ausgedacht haben, um Fussballspiele zur Gemeingefahr zu stempeln. Und heute also dies: "Verblödete Idioten" nennen Sie jenen kleinen Teil der Zuschauer, die letzten Samstag sechs Pyrofackeln abgebrannt haben. Solche Ausdrücke liest man in Ihren Spalten selten. Nicht über den 22-fachen verwahrten Vergewaltiger, dessen mutmasslicher Rückfall diese Woche bekannt geworden ist. Auch nicht über den Mörder von Lucie Trezzini, der diese Woche vor Gericht stand. Doch Fussballfans benutzen Sie gerne als Fussabtreter, da scheint Ihnen keine Polemik zu einfältig und keine Randnotiz zu wenig aufgeblasen.

Keine andere Schweizer Zeitung berichtet über sechs profane Fackeln, die zwar auf strafbare Weise, aber ansonsten ohne konkrete Schädigung von Menschen oder Sachen abgebrannt worden sind. Nicht so bei Ihnen: Damit füllen Sie gleich tagelang die Spalten. Emotionalisieren, personalisieren, bis an die Grenzen zuspitzen: Die bewährten Boulevardmittel sind Ihnen recht und billig, wenn am Ende nur die Schlagzeile stimmt.

Auf der Strecke bleiben die Fakten: Erst zweimal zündeten FCL-Fans auf der neuen Allmend bisher Pyrofackeln. Knallkörper, Fackelwürfe und Krawalle sind - ausser in Christian Bertschis Pamphlet - in Luzern seit mehreren Jahren absolut kein Thema und werden auch von niemandem vermisst. Die Heimspiele verlaufen anständig und gesittet, um die eigene Sicherheit mussten sich die im neuen Stadion wieder sehr zahlreich erscheinenden Zuschauer noch nie fürchten. Liefern Sie in Ihren Artikeln derartige Einordnung? Leider Fehlanzeige! Denn aus den besagten sechs Fackeln vom YB-Heimspiel dichtet Daniel Schriber im Handumdrehen "den schwersten Pyro-Zwischenfall im FCL-Sektor seit Bestehen der Swissporarena". Weil nun FCL-VR Mike Hauser nicht in Ihre unreflektierte Hysterie einstimmt, drehen Sie ihn durch den Fleischwolf, diagnostizieren Ratlosigkeit und unterstellen ihm Ohnmacht. Und dies einzig deshalb, weil er im scharfen Gegensatz zu Ihnen noch rational denkt. Und nicht bereit ist, "Zeichen zu setzen", mit denen sich, wie Daniel Schriber dann glücklicherweise doch noch einsieht, "Pyros nicht aus dem Stadion verbann[en]" lassen.

Peer Teuwsen, ein Journalist von Format und Renommée, mit denen Sie im Maihof leider Gottes nicht allzu reichlich gesegnet scheinen, hat dieses Phänomen kürzlich punktgenau analysiert: "Beim Thema Fussball gehen mit vielen meiner Kollegen die Pferde durch. Sie sind eben nicht nur Journalisten, sie sind auch Fussballfans – und das nicht zu knapp. Die Sache, über die sie objektiv berichten müssten, ist für sie mit grossen Emotionen verbunden. Und auch deshalb bekommt das Thema ein derartiges Gewicht in den Medien. Meine Kollegen stellen nicht mehr nüchtern die Frage: «Was ist da wirklich los?» Stattdessen haben sie das Gefühl, da machten ihnen ein paar ihren Fussball kaputt? Sie denken: Da nehmen uns ein paar Idioten unser Spielzeug weg! Die professionelle Distanz ist weg." Sein spannendes Referat, gehalten Ende Januar an einem vom FC Basel veranstalteten Fansymposium, lege ich Ihnen im Anhang gerne bei.

Im Namen des Gesamtvorstandes grüsse ich Sie freundlich

United Supporters Luzern

René Schwarzentruber
Präsident

******************************************************************

Eine Antwort steht bisher noch aus.

Bezugnehmend auf die Berichterstattung der Neuen Luzerner Zeitung von dieser Woche, die heute Freitag mit einem offenen Brief an FCL-Präsident Walter Stierli ihren Höhe- bzw. Tiefpunkt erreicht zu haben scheint, sind wir ebenfalls heute mit folgendem offenen Brief an die Herren Bornhauser, Bertschi, Schriber und co. gelangt:

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Geschätzte Herren,

Es ist eine ganz famose Kampagne, die Sie sich ausgedacht haben, um Fussballspiele zur Gemeingefahr zu stempeln. Und heute also dies: "Verblödete Idioten" nennen Sie jenen kleinen Teil der Zuschauer, die letzten Samstag sechs Pyrofackeln abgebrannt haben. Solche Ausdrücke liest man in Ihren Spalten selten. Nicht über den 22-fachen verwahrten Vergewaltiger, dessen mutmasslicher Rückfall diese Woche bekannt geworden ist. Auch nicht über den Mörder von Lucie Trezzini, der diese Woche vor Gericht stand. Doch Fussballfans benutzen Sie gerne als Fussabtreter, da scheint Ihnen keine Polemik zu einfältig und keine Randnotiz zu wenig aufgeblasen.

Keine andere Schweizer Zeitung berichtet über sechs profane Fackeln, die zwar auf strafbare Weise, aber ansonsten ohne konkrete Schädigung von Menschen oder Sachen abgebrannt worden sind. Nicht so bei Ihnen: Damit füllen Sie gleich tagelang die Spalten. Emotionalisieren, personalisieren, bis an die Grenzen zuspitzen: Die bewährten Boulevardmittel sind Ihnen recht und billig, wenn am Ende nur die Schlagzeile stimmt.

Auf der Strecke bleiben die Fakten: Erst zweimal zündeten FCL-Fans auf der neuen Allmend bisher Pyrofackeln. Knallkörper, Fackelwürfe und Krawalle sind - ausser in Christian Bertschis Pamphlet - in Luzern seit mehreren Jahren absolut kein Thema und werden auch von niemandem vermisst. Die Heimspiele verlaufen anständig und gesittet, um die eigene Sicherheit mussten sich die im neuen Stadion wieder sehr zahlreich erscheinenden Zuschauer noch nie fürchten. Liefern Sie in Ihren Artikeln derartige Einordnung? Leider Fehlanzeige! Denn aus den besagten sechs Fackeln vom YB-Heimspiel dichtet Daniel Schriber im Handumdrehen "den schwersten Pyro-Zwischenfall im FCL-Sektor seit Bestehen der Swissporarena". Weil nun FCL-VR Mike Hauser nicht in Ihre unreflektierte Hysterie einstimmt, drehen Sie ihn durch den Fleischwolf, diagnostizieren Ratlosigkeit und unterstellen ihm Ohnmacht. Und dies einzig deshalb, weil er im scharfen Gegensatz zu Ihnen noch rational denkt. Und nicht bereit ist, "Zeichen zu setzen", mit denen sich, wie Daniel Schriber dann glücklicherweise doch noch einsieht, "Pyros nicht aus dem Stadion verbann[en]" lassen.

Peer Teuwsen, ein Journalist von Format und Renommée, mit denen Sie im Maihof leider Gottes nicht allzu reichlich gesegnet scheinen, hat dieses Phänomen kürzlich punktgenau analysiert: "Beim Thema Fussball gehen mit vielen meiner Kollegen die Pferde durch. Sie sind eben nicht nur Journalisten, sie sind auch Fussballfans – und das nicht zu knapp. Die Sache, über die sie objektiv berichten müssten, ist für sie mit grossen Emotionen verbunden. Und auch deshalb bekommt das Thema ein derartiges Gewicht in den Medien. Meine Kollegen stellen nicht mehr nüchtern die Frage: «Was ist da wirklich los?» Stattdessen haben sie das Gefühl, da machten ihnen ein paar ihren Fussball kaputt? Sie denken: Da nehmen uns ein paar Idioten unser Spielzeug weg! Die professionelle Distanz ist weg." Sein spannendes Referat, gehalten Ende Januar an einem vom FC Basel veranstalteten Fansymposium, lege ich Ihnen im Anhang gerne bei.

Im Namen des Gesamtvorstandes grüsse ich Sie freundlich

United Supporters Luzern

René Schwarzentruber
Präsident

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Eine Antwort steht bisher noch aus.



Der zweite Spitzenkampf folgt unmittelbar auf den siegreichen gegen YB: Am Sonntag, 4. März, reist der FCL zum Tabellenführer nach Basel ins Joggeli. Anpfiff ist um 16.00 Uhr.

Damit du zusammen mit ganz Luzern für die nötige Unterstützung in Basel sorgen kannst, haben wir einen Extrazug organisiert. Der Fahrplan sieht folgendermassen aus:

Hinfahrt:
Luzern ab 13.12 Uhr
Sursee ab 13.32 Uhr
Basel St. Jakob an 14.28 Uhr

Rückfahrt:
Basel St. Jakob ab 17.45 Uhr
Sursee an 19.14 Uhr
Luzern an 19.34 Uhr

Die Extrazug-Billette können an jedem Schalter in der Zentralschweiz zu folgenden Preisen bezogen werden:

Ohne Halbtax: 44 Franken
Mit Halbtax: 22 Franken

Natürlich sind auch die normalen Tickets gültig.

Neben dem gewohnten USL-Apéro ab 11.00 Uhr hat der USL-Shop in der Zone 5 geöffnet. Er wartet mit einem neuen, schicken Trainerjäggli auf, um dich für den nahenden Frühlingsanbruch zu wappnen.