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Heute Donnerstag, 8. März, findet wieder einmal der Klartext am Donnschtig statt. Zu Gast sein wird, bereits zum zweiten Mal innert fünf Monaten, FCL-Trainer Murat Yakin. Das Spezielle daran: Diesmal hat sich der Gast gleich selbst eingeladen. Ab 19.30 Uhr kannst du in der Zone 5 miterleben, wie unserem Trainer auf den Zahn gefühlt wird und was Muri zur aktuellen sportlichen Lage beim FCL zu sagen hat.

Im äussersten Westen der Schweiz gehts momentan wild zu und her. An diesem Sonntag, 11. März, steht das FCL-Auswärtsspiel bei Servette Genf auf dem Spielplan. Da eine allfällige Konkurseröffnung über Servette heute von der Genfer Justiz vertagt worden ist, reisen wir mit dem Extrazug ans Spiel im Stade de Genève.

Hinfahrt:
Luzern ab 11.24 Uhr
Sursee ab 11.42 Uhr
Genève-Stade an 14.34 Uhr

Rückfahrt:
Genève-Stade ab 18.11 Uhr
Sursee an 21.14 Uhr
Luzern an 21.33 Uhr

Die Extrazug-Billette können an jedem Schalter in der Zentralschweiz zu folgenden Preisen bezogen werden:

Ohne Halbtax: 66 Franken
Mit Halbtax: 33 Franken

Natürlich sind auch die normalen Tickets gültig.

Ergreife die Gelegenheit und besuche das Stade de Genève an diesem Sonntag, denn es könnte die letzte Gelegenheit für lange Zeit sein, dies mit Luzernern im Auswärtssektor zu tun...

Die Zone 5 hat aufgrund der frühen Abfahrtszeit bereits ab 9.00 Uhr geöffnet und versorgt dich bei diesem USL-Apéro nicht nur mit Getränken, sondern auch mit Röschti, Spiegelei und Speck.

Bezugnehmend auf die Berichterstattung der Neuen Luzerner Zeitung von dieser Woche, die heute Freitag mit einem offenen Brief an FCL-Präsident Walter Stierli ihren Höhe- bzw. Tiefpunkt erreicht zu haben scheint, sind wir ebenfalls heute mit folgendem offenen Brief an die Herren Bornhauser, Bertschi, Schriber und co. gelangt:

******************************************************************

Geschätzte Herren,

Es ist eine ganz famose Kampagne, die Sie sich ausgedacht haben, um Fussballspiele zur Gemeingefahr zu stempeln. Und heute also dies: "Verblödete Idioten" nennen Sie jenen kleinen Teil der Zuschauer, die letzten Samstag sechs Pyrofackeln abgebrannt haben. Solche Ausdrücke liest man in Ihren Spalten selten. Nicht über den 22-fachen verwahrten Vergewaltiger, dessen mutmasslicher Rückfall diese Woche bekannt geworden ist. Auch nicht über den Mörder von Lucie Trezzini, der diese Woche vor Gericht stand. Doch Fussballfans benutzen Sie gerne als Fussabtreter, da scheint Ihnen keine Polemik zu einfältig und keine Randnotiz zu wenig aufgeblasen.

Keine andere Schweizer Zeitung berichtet über sechs profane Fackeln, die zwar auf strafbare Weise, aber ansonsten ohne konkrete Schädigung von Menschen oder Sachen abgebrannt worden sind. Nicht so bei Ihnen: Damit füllen Sie gleich tagelang die Spalten. Emotionalisieren, personalisieren, bis an die Grenzen zuspitzen: Die bewährten Boulevardmittel sind Ihnen recht und billig, wenn am Ende nur die Schlagzeile stimmt.

Auf der Strecke bleiben die Fakten: Erst zweimal zündeten FCL-Fans auf der neuen Allmend bisher Pyrofackeln. Knallkörper, Fackelwürfe und Krawalle sind - ausser in Christian Bertschis Pamphlet - in Luzern seit mehreren Jahren absolut kein Thema und werden auch von niemandem vermisst. Die Heimspiele verlaufen anständig und gesittet, um die eigene Sicherheit mussten sich die im neuen Stadion wieder sehr zahlreich erscheinenden Zuschauer noch nie fürchten. Liefern Sie in Ihren Artikeln derartige Einordnung? Leider Fehlanzeige! Denn aus den besagten sechs Fackeln vom YB-Heimspiel dichtet Daniel Schriber im Handumdrehen "den schwersten Pyro-Zwischenfall im FCL-Sektor seit Bestehen der Swissporarena". Weil nun FCL-VR Mike Hauser nicht in Ihre unreflektierte Hysterie einstimmt, drehen Sie ihn durch den Fleischwolf, diagnostizieren Ratlosigkeit und unterstellen ihm Ohnmacht. Und dies einzig deshalb, weil er im scharfen Gegensatz zu Ihnen noch rational denkt. Und nicht bereit ist, "Zeichen zu setzen", mit denen sich, wie Daniel Schriber dann glücklicherweise doch noch einsieht, "Pyros nicht aus dem Stadion verbann[en]" lassen.

Peer Teuwsen, ein Journalist von Format und Renommée, mit denen Sie im Maihof leider Gottes nicht allzu reichlich gesegnet scheinen, hat dieses Phänomen kürzlich punktgenau analysiert: "Beim Thema Fussball gehen mit vielen meiner Kollegen die Pferde durch. Sie sind eben nicht nur Journalisten, sie sind auch Fussballfans – und das nicht zu knapp. Die Sache, über die sie objektiv berichten müssten, ist für sie mit grossen Emotionen verbunden. Und auch deshalb bekommt das Thema ein derartiges Gewicht in den Medien. Meine Kollegen stellen nicht mehr nüchtern die Frage: «Was ist da wirklich los?» Stattdessen haben sie das Gefühl, da machten ihnen ein paar ihren Fussball kaputt? Sie denken: Da nehmen uns ein paar Idioten unser Spielzeug weg! Die professionelle Distanz ist weg." Sein spannendes Referat, gehalten Ende Januar an einem vom FC Basel veranstalteten Fansymposium, lege ich Ihnen im Anhang gerne bei.

Im Namen des Gesamtvorstandes grüsse ich Sie freundlich

United Supporters Luzern

René Schwarzentruber
Präsident

******************************************************************

Eine Antwort steht bisher noch aus.

Bezugnehmend auf die Berichterstattung der Neuen Luzerner Zeitung von dieser Woche, die heute Freitag mit einem offenen Brief an FCL-Präsident Walter Stierli ihren Höhe- bzw. Tiefpunkt erreicht zu haben scheint, sind wir ebenfalls heute mit folgendem offenen Brief an die Herren Bornhauser, Bertschi, Schriber und co. gelangt:

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Geschätzte Herren,

Es ist eine ganz famose Kampagne, die Sie sich ausgedacht haben, um Fussballspiele zur Gemeingefahr zu stempeln. Und heute also dies: "Verblödete Idioten" nennen Sie jenen kleinen Teil der Zuschauer, die letzten Samstag sechs Pyrofackeln abgebrannt haben. Solche Ausdrücke liest man in Ihren Spalten selten. Nicht über den 22-fachen verwahrten Vergewaltiger, dessen mutmasslicher Rückfall diese Woche bekannt geworden ist. Auch nicht über den Mörder von Lucie Trezzini, der diese Woche vor Gericht stand. Doch Fussballfans benutzen Sie gerne als Fussabtreter, da scheint Ihnen keine Polemik zu einfältig und keine Randnotiz zu wenig aufgeblasen.

Keine andere Schweizer Zeitung berichtet über sechs profane Fackeln, die zwar auf strafbare Weise, aber ansonsten ohne konkrete Schädigung von Menschen oder Sachen abgebrannt worden sind. Nicht so bei Ihnen: Damit füllen Sie gleich tagelang die Spalten. Emotionalisieren, personalisieren, bis an die Grenzen zuspitzen: Die bewährten Boulevardmittel sind Ihnen recht und billig, wenn am Ende nur die Schlagzeile stimmt.

Auf der Strecke bleiben die Fakten: Erst zweimal zündeten FCL-Fans auf der neuen Allmend bisher Pyrofackeln. Knallkörper, Fackelwürfe und Krawalle sind - ausser in Christian Bertschis Pamphlet - in Luzern seit mehreren Jahren absolut kein Thema und werden auch von niemandem vermisst. Die Heimspiele verlaufen anständig und gesittet, um die eigene Sicherheit mussten sich die im neuen Stadion wieder sehr zahlreich erscheinenden Zuschauer noch nie fürchten. Liefern Sie in Ihren Artikeln derartige Einordnung? Leider Fehlanzeige! Denn aus den besagten sechs Fackeln vom YB-Heimspiel dichtet Daniel Schriber im Handumdrehen "den schwersten Pyro-Zwischenfall im FCL-Sektor seit Bestehen der Swissporarena". Weil nun FCL-VR Mike Hauser nicht in Ihre unreflektierte Hysterie einstimmt, drehen Sie ihn durch den Fleischwolf, diagnostizieren Ratlosigkeit und unterstellen ihm Ohnmacht. Und dies einzig deshalb, weil er im scharfen Gegensatz zu Ihnen noch rational denkt. Und nicht bereit ist, "Zeichen zu setzen", mit denen sich, wie Daniel Schriber dann glücklicherweise doch noch einsieht, "Pyros nicht aus dem Stadion verbann[en]" lassen.

Peer Teuwsen, ein Journalist von Format und Renommée, mit denen Sie im Maihof leider Gottes nicht allzu reichlich gesegnet scheinen, hat dieses Phänomen kürzlich punktgenau analysiert: "Beim Thema Fussball gehen mit vielen meiner Kollegen die Pferde durch. Sie sind eben nicht nur Journalisten, sie sind auch Fussballfans – und das nicht zu knapp. Die Sache, über die sie objektiv berichten müssten, ist für sie mit grossen Emotionen verbunden. Und auch deshalb bekommt das Thema ein derartiges Gewicht in den Medien. Meine Kollegen stellen nicht mehr nüchtern die Frage: «Was ist da wirklich los?» Stattdessen haben sie das Gefühl, da machten ihnen ein paar ihren Fussball kaputt? Sie denken: Da nehmen uns ein paar Idioten unser Spielzeug weg! Die professionelle Distanz ist weg." Sein spannendes Referat, gehalten Ende Januar an einem vom FC Basel veranstalteten Fansymposium, lege ich Ihnen im Anhang gerne bei.

Im Namen des Gesamtvorstandes grüsse ich Sie freundlich

United Supporters Luzern

René Schwarzentruber
Präsident

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Eine Antwort steht bisher noch aus.



Der zweite Spitzenkampf folgt unmittelbar auf den siegreichen gegen YB: Am Sonntag, 4. März, reist der FCL zum Tabellenführer nach Basel ins Joggeli. Anpfiff ist um 16.00 Uhr.

Damit du zusammen mit ganz Luzern für die nötige Unterstützung in Basel sorgen kannst, haben wir einen Extrazug organisiert. Der Fahrplan sieht folgendermassen aus:

Hinfahrt:
Luzern ab 13.12 Uhr
Sursee ab 13.32 Uhr
Basel St. Jakob an 14.28 Uhr

Rückfahrt:
Basel St. Jakob ab 17.45 Uhr
Sursee an 19.14 Uhr
Luzern an 19.34 Uhr

Die Extrazug-Billette können an jedem Schalter in der Zentralschweiz zu folgenden Preisen bezogen werden:

Ohne Halbtax: 44 Franken
Mit Halbtax: 22 Franken

Natürlich sind auch die normalen Tickets gültig.

Neben dem gewohnten USL-Apéro ab 11.00 Uhr hat der USL-Shop in der Zone 5 geöffnet. Er wartet mit einem neuen, schicken Trainerjäggli auf, um dich für den nahenden Frühlingsanbruch zu wappnen.
Am Samstag, 25. Februar, spielt der FCL zuhause gegen die Young Boys aus der Hauptstadt. Sei dabei, wenns auf der Allmend ab 17.45 Uhr wieder in Richtung zweiter Tabellenplatz geht!

Der USL-Apéro beginnt wie gewohnt um 11.00 Uhr in der Zone 5. USL-Mitglieder profitieren von Vergünstigungen bei diversen Getränken. Ebenfalls in der Zone 5 findest du den USL-Shop, wo nach dem Spiel Verlängerung bis um 2.30 Uhr morgens angesagt ist.
Am kommenden Sonntag, 19. Februar, gastiert der FCL um 16.00 Uhr auf der Pontaise in Lausanne. Für diese Auswärtsfahrt haben wir einen Car organisiert, für den du dich oben über den Menüpunkt "Carfahrten" anmelden kannst. Für USL-Premium-Mitglieder kostet die Carfahrt 30 Franken, für alle anderen 35 Franken. Der Car verlässt Luzern um 12.00 Uhr im Inseli.

Einstimmen auf den Fussballausflug kannst du dich beim USL-Apéro in der Zone 5, die ab 11.00 Uhr geöffnet hat. Wie gehabt wird dort der USL-Shop mit viel blau-weissem Material aufwarten, um dich für den Abstecher in die Westschweiz und die kommenden FCL-Spiele passend einzukleiden.
Nachdem die Rückrunde zuhause in der Gefriertruhe eröffnet worden ist, gehts diesen Samstag, 11. Februar, ins Berner Oberland zum Gastspiel beim FC Thun. Wir haben dafür zusammen mit den SBB einen Extrazug organisiert, um gemeinsam zum FCL-Auswärtsspiel reisen zu können. So sieht der Fahrplan aus:

Hinfahrt:
Luzern ab 14.25 Uhr
Sursee ab 14.43 Uhr
Thun an 15.49 Uhr

Rückfahrt:
Thun ab 20.07 Uhr
Sursee an 21.14 Uhr
Luzern an 21.33 Uhr

Achtung: Neu gilt die im vergangenen Dezember eingeführte Billettpflicht auch in Fernverkehrszügen. Wie bereits heute in Regionalzügen üblich, müssen die Reisenden künftig auch im Fernverkehr, welcher die Fanextrazüge einschliesst, ihre Billette vor Reiseantritt lösen. Wer ohne gültiges Billett reist, bezahlt neben dem Fahrpreis einen Zuschlag von mindestens 90 Franken.
Die Extrazug-Billette können an jedem Schalter in der Schweiz zu folgenden Preisen bezogen werden:

Ohne Halbtax: 44 Franken
Mit Halbtax: 22 Franken

Natürlich sind auch GA und alle übrigen Abonnemente gültig.

Die Zone 5 am Bundesplatz 9 lädt ab 11.00 Uhr zum USL-Apéro. Der USL-Shop wird ebenfalls ab dann in der Zone 5 geöffnet sein.

Das Fussballwochenende beginnt dieses Mal aber bereits am Freitagabend. Ab 20.00 Uhr steht in der Zone 5 die vierte Ausgabe des legendären Fussballquiz THINK-N-DRINK auf dem Programm. Wer schafft es dieses Jahr auf den Thron? Kann die Haidan Crew ihren Titel aus der dritten Ausgabe verteidigen? Mit etwas Fachwissen und Köpfchen kannst du dich mit Bier belohnen - und viel wichtiger: dich zu DEM Fussballexperten der Alpennordseite küren und Ruhm und Ehre ernten.

Vorschau:
Am Sonntag, 19. Februar, steht die Auswärtsfahrt auf die Pontaise in Lausanne an. Wir haben dafür eine Carfahrt organisiert, für die du dich und deine Gefährten ab sofort anmelden kannst. Für USL-Mitglieder kostet die Fahrt 30 Franken, für alle anderen 35 Franken.
Es gibt erfreuliche Neuigkeiten aufs Ende der Winterpause: Der FC Luzern hat im wieder aufgenommenen Dialog mit USL- und Fanvertretern entschieden, ab Rückrundenstart auf das Fahnen- und Doppelhalterverbot auf der Allmend einerseits und die Abwälzung von Pyrobussen auf die Fanarbeit andererseits zu verzichten. Der auf die Ankündigung dieser Massnahmen angetretene friedliche Fan-Protest an den zwei Heimspielen gegen die Grasshoppers und Servette führte allen vor Augen, wie trostlos ein Fussballspiel ohne die gewohnte Fussballambiance sein kann. Diese Zeit ist nun vorbei.

Weitere Informationen zu den Ergebnissen der geführten Gespräche folgen in einer Mitteilung heute Abend.

Wir möchten uns für die breitgestreute Unterstützung des Protests bei allen herzlich bedanken, die in irgendeiner Weise dazu beigetragen und somit einen wichtigen Einsatz für die Fankultur geleistet haben.

Gleichzeitig rufen wir hiermit alle FCL-Fans dazu auf, den Protest zu beenden und unserer Mannschaft am kommenden Samstag die Unterstützung zu geben, die sie eigentlich verdient. Hilf mit, die Allmend wieder in einen Hexenkessel zu verwandeln und nimm alle Deine Fahnen und Doppelhalter mit, damit wir gemeinsam die Stimmung zurück ins Stadion bringen können!

Die Zone 5 hat für den USL-Apero wie gewohnt ab 11 Uhr geöffnet und versorgt dich zum Rückrundenstart mit "Zöri-Gschnätzletem" im Gärtli. Das Spiel gegen den FC Zürich beginnt um 17.45 Uhr. Nach dem Spiel lässt die Zone 5 eine After-Game-Party inklusive DJ steigen, die du keinesfalls verpassen solltest.

Vorschau:

Für das Auswärtsspiel in Thun am 11. Februar ist zusammen mit der SBB ein Extrazug für uns organisiert. Achtung: Die Zugbillette können nicht mehr im Zug selber gekauft werden. Die Details zur Auswärtsfahrt folgen nächste Woche.

Noch geht es knapp drei Wochen, bis die Winterpause vorüber ist. Um diesen letzten Abschnitt der fussballfreien Zeit zu überbrücken, lädt das „Klartext am Donnschtig“-Team zur dritten Ausgabe nach der Zwangspause in die Zone 5. Weil bekanntlich aller guten Dinge drei sind, nehmen diesmal gleich drei Gäste auf der Mini-Bühne Platz und stellen sich einer interessanten Diskussion rund ums Thema Nachwuchsförderung: Neben Laurent Prince (Leiter Nachwuchs beim FCL) und Gerry Seoane (FCL-Nachwuchsbetreuer) beehrt uns auch der ehemalige FCL-Spieler Heinz Moser, der heute beim SFV in der Nachwuchsförderung tätig ist, mit seiner Anwesenheit.

Sei auch du dabei, wenn übermorgen Donnerstag, 19. Januar 2012, in der Zone 5 wieder Klartext gesprochen wird. Die Zone 5 öffnet um 19.01 Uhr ihre Pforten, die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr.

Die 17. Ausgabe des Fanzines der United Supporters Luzern, "Der Stelzbock - Das Blatt für den Block", ist nun auch online verfügbar. Klicke hier, um die 17. Ausgabe des Magazins in Farbe abrufen zu können!