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Die unnötigen Sachbeschädigungen an mehreren VBL-Fahrzeugen vom vergangenen Samstag sind aus unserer Sicht äusserst ärgerlich. Das Verhalten einiger Mitläufer wirft leider zu Unrecht ein schlechtes Licht auf die gesamte kreative und aktive Fanszene. Besonders unverständlich sind die Vandalenakte angesichts des höchst erfreulichen Ergebnisses unserer Mannschaft gegen den FC Zürich.

Wir als Dachorganisation aktiver FCL-Fans tolerieren Sachbeschädigungen nicht. Damit in Zukunft die sportlichen Erfolge im Vordergrund stehen, rufen wir sämtliche Fans des FCL dazu auf, ihren Beitrag zu leisten, um die unbefriedigende Situation zu verbessern. Denn Sachbeschädigungen haben in keinster Weise etwas mit Fankultur gemeinsam.

Wie bereits in unserer Stellungnahme vom 30. November 2006 nachzulesen ist, kann jeder einzelne Matchbesucher zu einer Beruhigung der Situation beitragen:
• Erstens, indem er selbst keine Sachbeschädigungen begeht.
• Zweitens, indem er Zivilcourage zeigt, bei einer Beobachtung aktiv einschreitet und die Täter ruhig und sachlich auf ihr Fehlverhalten aufmerksam macht.

Der aktive Teil derjenigen FCL-Fans, die auch regelmässig Auswärtsspiele besuchen, ist verärgert darüber, dass ihr Ruf unter diesen Mitläufern leidet. In diesem Zusammenhang möchten wir darauf hinweisen, dass es bei sämtlichen Auswärtsfahrten (inkl. Extrazüge) bisher zu keinerlei nennenswerten Beschädigungen gekommen ist. Auch deswegen geniessen wir FCL-Fans bei den SBB einen guten Ruf.

Gefordert sind aber nicht nur wir Fans: Auch die Medien sind zur Wahrnehmung ihrer Verantwortung aufgefordert. In den vergangenen Monaten zogen es einige Titel leider vor, den an sich erfreulichen Höhenflug des Publikums totzuschweigen und legten stattdessen ihren Fokus auf negative Vorkommnisse. Keiner hat etwas dagegen einzuwenden, wenn Negativereignisse ihrer Schwere entsprechend beleuchtet werden. Werden aber, wie in der Neuen LZ vom Samstag, 24. Februar 2007, Krawalle quasi im Voraus angekündigt, ist es nur logisch, dass sich potenzielle gewaltbereite Jugendliche ohne jeglichen Bezug zu den spielenden Mannschaften zu den bekannten Brennpunkten pilgern. Denn leider gehören auch Trittbrettfahrer und Nachahmer zu deren Lesern und planen ihre Wochenendaktivitäten entsprechend. Mit ihrer Berichterstattung verzerrt die Neue LZ das Bild des FCL-Fans deutlich und erweckt den Eindruck, dass sämtliche FCL-Fans potenzielle Chaoten und damit Kriminelle sind. Die farbenfrohe, lebendige Fankultur geht dabei total vergessen. Zu unrecht, wie wir finden.

Die Matchtickets für die Partie in St. Gallen vom kommenden Samstag sind ab sofort auch an allen SBB-Schaltern erhältlich. Stehplätze im FCL-Fansektor kosten für Erwachsene 19.50 CHF, für Studenten 11.50 CHF und für Jugendliche bis 16 Jahre 8.50 (zzgl. 1 CHF Vorverkaufsgebühr).
Die Billete sind bis zur Abfahrt unseres Extrazuges um 14.23 Uhr ab Luzern verfügbar.

Achtung, kleiner Nachtrag für alle, die ihre Tickets am Bahnhof Luzern beziehen möchten: Aus logistischen Gründen können die Matchtickets nur am internationalen Schalter gekauft werden. Wer also Matchtickets UND Billette für den Extrazug kaufen will, benützt am besten den internationalen Schalter. Wer hingegen ausschliesslich Zugtickets will, kann auch die nationalen Schalter benützen.

Diese Information betrifft ausschliesslich den Bahnhof Luzern, für alle anderen bedienten Stationen ist diese Zusatzinformation irrelevant.
Für nur 20 CHF (mit Halbtax, ohne sinds 40) fahren wir nächsten Samstag im Extrazug nach St. Gallen. Unser Zug verlässt Luzern um 14.23 Uhr und trifft um 16.47 Uhr in St. Gallen St. Fiden ein. Von dort sind es nur wenige Minuten zum Stadion Espenmoos. Eine Zusteigemöglichkeit besteht in Rotkreuz (Abfahrt 14.47 Uhr).

Die Rückfahrt:
St. Fiden ab 20.05
Rotkreuz an 21.59
Luzern an 22.28

Spezialtickets für diese Reise sind ab sofort an allen SBB-Schaltern erhältlich. Das GA ist gültig, mit dem Gleis7 spart man hingegen ausnahmsweise nichts.

Vor der Abreise treffen wir uns ab 12.30 Uhr im Roadhouse (Pilatusstrasse 1, Luzern).
Für das Auswärtsspiel in Basel vom kommenden Samstag können die Matchtickets bequem auf der Hinfahrt im Extrazug gekauft werden. Erhältlich sind 250 Tickets für den Gästeblock (33 CHF). Vergünstigungen für Kinder, Lehrlinge und Studenten gibt es in Basel unverständlicherweise nicht, zumindest für den Gästesektor.

Der Extrazug verlässt Luzern um 15.13 Uhr, Spezialbillette sind an allen bedienten SBB-Billettschaltern für 40 CHF respektive 20 CHF für Jugendliche bis 16 Jahre oder mit Halbtax erhältlich. GA und Gleis 7 sind gültig. Die weiteren Zwischenhalte:

Sursee ab 15.32
Nebikon ab 15.41
Zofingen ab 15.51
Basel St. Jakob an 16.33

Basel St. Jakob ab 19.57
Zofingen an 20.35
Nebikon an 20.43
Sursee an 20.50
Luzern an 21.10
Nun hat er sich doch noch gemeldet, der eisige Winter. Doch mit USL hat Petrus wohl nicht gerechnet: Pünktlich auf den Kälteeinbruch sind in unserem Shop Fleecehandschuhe und Wollmütze erhältlich! Für nur je 20 CHF (Vorzugspreise für Mitglieder) bist du bestens gegen die Minustemperaturen gewappnet.

Erhältlich sind die Accessoires ab sofort im Online-Shop sowie vor allen Heimspielen am USL-Stand beim Stadioneingang zur Zone 2 (solange Vorrat). Für USL-Mitglieder sind Bestellungen im Onlineshop selbstverständlich portofrei.


Für das Auswärtsspiel vom 17. Februar fahren wir per Extrazug Basel. Spezialbillette dafür sind bereits jetzt an jedem bedienten SBB-Bahnhof erhältlich und kosten pauschal CHF 40 respektive CHF 20 mit Halbtax. GA, Gleis 7, usw. sind gültig.

Luzern ab 15.13
Sursee ab 15.32
Nebikon ab 15.41
Zofingen ab 15.51
Basel St. Jakob an 16.33

Basel St. Jakob ab 19.57
Zofingen an 20.35
Nebikon an 20.43
Sursee an 20.50
Luzern an 21.10



"Es ged nor ei Stadt i de Schwiiz" - Diesen Refrain vergisst man nicht so schnell! Wer den Teaser (oben auf die Play-Taste klicken) gehört hat, wirds bestätigen können. Die Luzerner Rapper MC Emm und Steven Egal haben in der Winterpause ganze Arbeit geleistet. Das Resultat: Die FCL-Hymne "Ei Stadt i de Schwiiz".

ACHTUNG! Emm und Steven Egal heizen trotz Spielverschiebung im Roadhouse ein: die CD-Taufe von "Ei Stadt i de Schwiiz" findet neu am 11. Februar statt, los gehts um 13.30 Uhr! Nötig wurde dies, weil das Auftaktheimspiel gegen den FC Sion mit einer diffusen Begründung kurzfristig um einen Tag nach hinten verlegt worden ist.

Die CD und das passende T-Shirt gibts nach dem Konzert ebenfalls im Roadhouse. Beides ist später auch am USL-Stand erhältlich. Faire Preise werden gross geschrieben: Der Sampler mit 6 Tracks kostet 10 CHF, das Shirt 25. Und wie üblich sparen USL-Mitglieder bares Geld!

Weil die Künstler auf ein Honorar verzichten, kommt der gesamte Erlös der Choreokasse zu gute. Herzlichen Dank!
Letzte Chance, um der Stelzbockbar noch deinen Besuch abzustatten! Am kommenden Wochenende geht das Barstreet Festival in der Lumag-Halle auf der Luzerner Allmend in die Schlussrunde: Am Freitag, am Samstag und auch am Silvester-Sonntag wird dort wieder zünftig gefeiert. Sei dabei an der grössten Silvestersause der Zentralschweiz, denn nirgends sonst rutschst du mit ähnlich vielen FCL-Fans ins 2007!

An allen drei Abenden wirst du ab 21 Uhr an den 26 verschiedenen Bars bedient. Wir empfehlen natürlich die Stelzbockbar wärmstens, weil dort jeder verdiente Franken der Choreokasse zu Gute kommt. Du findest diese direkt beim Eingang ins Untergeschoss.
Das Programm und weitere Informationen zum Barstreet Festival findest du unter www.barstreet.ch.

Nach dem Grosserfolg der Bartender Zibung und Mehmeti doppeln wir dieses Wochenende nach. Für Freitag, 22. Dezember, haben sich Dave Andreoli und Michael Diethelm als Barkeeper zur Verfügung gestellt. Beim Mixen feinster Drinks und Ausschenken anderer erfrischender Getränke werden sie unter Beweis stellen, dass ihre Kondition auch für mehr als 90 Minuten ausreicht. Verpasse also die Gelegenheit nicht, den (für viele) letzten Arbeits- oder Schultag des Jahres 2006 mit anderen FCL-Fans an der USL-Stelzbockbar zu verbringen!

Um vor den mehr oder weniger spannenden Familienfesten noch einmal richtig Gas geben zu können, kommst du am besten am Samstag gleich nochmals ans Barstreet Festival! Die Partyband Cover-X aus Deutschland sorgt für guten, tanzbaren Sound, von dem du dich danach an der Stelzbockbar bei erfrischenden Getränken erholen kannst.

Weitere Informationen zum Barstreet Festival findest du weiterhin unter www.barstreet.ch.

Vor wenigen Tagen hat der FC Luzern 15 Stadionverbote ausgesprochen. Die United Supporters Luzern sind besorgt über diese Entwicklung. Zum einen wurden einige dieser Stadionverbote für vergleichsweise harmlose Vergehen ausgesprochen, zum andern befremdet die Art und Weise, wie die Stadionverbote von Vereinsseite in der Öffentlichkeit kommuniziert und begründet wurden.

Die USL halten fest, dass Stadionverbote keine Wunderwaffe im Kampf gegen die Gewalt rund um Fussballspiele sind. Ihre Wirkung kann sich sogar ins Gegenteil verkehren, weil Probleme lediglich vom Stadion auf die Strasse verlagert werden.

Mit der Änderung des Bundesgesetzes zur Wahrung der inneren Sicherheit (BWIS), die per 1. Januar 2007 in Kraft treten wird, zieht ein Stadionverbot automatisch einen Eintrag in eine nationale Staatsschutzdatenbank (die so genannte Hooligan-Datenbank HOOGAN) mit sich. Wer einmal in dieser Datenbank eingetragen ist, muss mit massiven Einschränkungen seiner Freiheitsrechte rechnen. Rayonverbote, Meldeauflagen, Ausreisebeschränkungen und sogar Polizeigewahrsam können die Folgen sein.

Umso wichtiger scheint es den USL, dass beim Aussprechen von Stadionverboten umsichtig, fair und verantwortungsbewusst vorgegangen wird. Im Augenblick scheint das entgegen der Beteuerungen von Vereinsseite nicht immer der Fall zu sein. Wer im Überschwang der Gefühle im Stadion einen Bierbecher wirft, gefährdet nicht die innere Sicherheit der Schweiz und hat dementsprechend in einer Staatsschutzdatenbank nichts verloren.

Um die Wogen zu glätten und das gegenseitige Vertrauen wieder zu stärken, streben die USL so rasch wie möglich den Dialog mit der FCL-Vereinsleitung an. Die USL hoffen, dass sich die Club-Verantwortlichen offen für ein partnerschaftliches Gespräch zeigen, bei welchem gemeinsam nach konstruktiven Lösungen gesucht werden kann.