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Das dritte Barstreet-Wochenende war wiederum ein voller Erfolg! Als absolutes Highlight wird der Samstag in die USL-Geschichtsbücher eingehen - die FCL-Cracks Dave Zibung und Genc Mehmeti standen nach ihrer spontanen Zusage stundenlang hinter dem Tresen und versorgten das Partyvolk mit den Drinks der Stelzbockbar.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die beiden Spieler, die auf eindrückliche Art bewiesen haben, wie wichtig ihnen das Verhältnis zu den treuen Luzerner Fans ist!

Die erste Hälfte der Fussballsaison ist seit letztem Sonntag vorbei – die Barstreet-Saison geht jedoch erst richtig los! Für das dritte Wochenende "pure entertainment" können wir euch eine ganz spezielle Attraktion präsentieren. Am Samstag, 16. Dezember, stehen ab 22 Uhr die FCL-Cracks David Zibung und Genc Mehmeti hinter dem Tresen der Stelzbock-Bar! Sie werden euch während mindestens einer Stunde die leckeren Getränke (u.a. Flying Stelzbock, die Spezialität des "Hauses") ausschenken.

Gemeinsam mit Dave und Genc freuen wir uns, am Samstag möglichst viele Gäste an unserer Bar begrüssen zu dürfen. Wie immer kommt jeder verdiente Franken vollumfänglich der Choreokasse zu gut!

Am Freitag für einen Fünfliber ans Barstreet!

Die Barstreet-Türen öffnen sich jedoch bereits morgen Freitag, 15. Dezember, wieder. Für nur 5 Franken Eintritt (plus 10 CHF Getränkegutschein) kommst du in den Genuss der einmaligen Ambiance des Barstreet Festivals, das an diesem Abend mit einem grossen DJ-Battle aufwartet. Auch an diesem Abend zählen wir auf euer zahlreiches Erscheinen – wo könnte man sich besser auf das Highlight vom Samstag einstimmen…?!

Informationen zum Barstreet Festival, insbesondere die Programmdetails der einzelnen Abende, findest du im Internet unter www.barstreet.ch .

Am Sonntag (16 Uhr) findet auf der Luzerner Allmend das letzte Spiel der Vorrunde statt. Der Gegner aus dem Berner Oberland und die aktuelle Tabellenlage machen es zu einem der wichtigsten der Saison. Daher ist die Mannschaft noch einmal auf bestmöglichen Support von den Rängen angewiesen! Um von der ersten Minute an richtig fit zu sein, laden wir ab 12.00 Uhr zum USL-Apéro im Roadhouse ein. Ein letztes Mal im Aufsteigerjahr 2006 bietet sich die Gelegenheit, bei günstigen Getränken (nicht-alkoholische zum halben Preis, Cider für CHF 5 und Bier im Pitcher für CHF 15) mit anderen FCL-Fans zu fachsimpeln.

In diesem Sinne freuen wir uns letztmals in dieser Vorrunde auf 90 Minuten stimmungsvolle Unterstützung der Mannschaft! Gemeinsam sind wir stark!

…und USL-Kalender nach dem Spiel!

Ein weiteres Highlight wartet nach Spielschluss auf euch! Die USL-Kalender 2007 sind diese Woche eingetroffen und werden nach dem Spiel gegen Thun am USL-Stand vor dem Stadioneingang zur Zone 2 an alle Gold- und Silver-Member verteilt. Abgegeben werden die Kalender gegen Vorweisung der persönlichen Membercard. Wer diese noch nicht erhalten hat, kann die Karte ebenfalls am Sonntag in Empfang nehmen.

Wer den Kalender am Sonntag nicht selber abholen kann, gibt seine Karte am besten einem Kollegen mit, dem wir das edle Teil aushändigen können. Sollte auch dies nicht möglich sein, meldet ihr dies bitte über das Kontaktformular auf dieser Website. Wir werden die Betreffenden dann nächste Woche informieren, wie sie zu ihrem Kalender kommen.

Als mitgliederstärkste Luzerner Fanorganisation ist es USL ein Anliegen, sich aktiv an den Diskussionen über die aktuelle Sicherheitsproblematik im Zusammenhang mit FCL-Spielen zu beteiligen. Aus diesem Grund sind wir heute Vormittag mit einem Communiqué an die Medien, an die zuständigen Behörden sowie an den FC Luzern gelangt, in dem wir konstruktive Lösungsvorschläge darlegen. Das ausführliche Statement ist auf dieser Website unter "USL-Standpunkte" für alle Interessierten einsehbar.

1. Die gegenwärtige Situation

Seit dem Heimspiel des FC Luzerns gegen den FC Basel vom 18. September 2006 kam es insbesondere am Bahnhof Luzern in regelmässigen Abständen zu Ausschreitungen. Grössere Zusammenstösse ereigneten sich auch nach den Spielen gegen Sion und St. Gallen, während es im selben Zeitraum im Stadion Allmend grossmehrheitlich ruhig blieb und zu keinen nennenswerten Vorfällen gekommen ist.

Diese Kurzanalyse zeigt klar: Im und in unmittelbarer Nähe des Stadions Allmend besteht kein Handlungsbedarf. Die Sicherheit an den Spielen selbst erscheint uns gewährleistet. Dies ist nicht zuletzt auch unser Verdienst. Wir, die United Supporters setzen uns sehr stark für eine positive Fankultur innerhalb des Stadions ein.

Deutlich verbessert werden kann und soll hingegen die Situation nach den Spielen. Gefordert sind diesbezüglich alle Parteien: Stadt und Kanton Luzern sowie deren Polizeicorps, die Fans sowie der Verein FC Luzern. Festzuhalten bleibt aber, dass primär die Sicherheitsdirektionen zuständig sind für Sicherheitsfragen. Denn den Fanvertretern stehen nur beschränkt Mittel zur Verfügung.

Den United Supporters Luzern (USL) sind finanziell wie personell enge Grenzen gesetzt. Unsere Kompetenzen liegen aus diesem Grund vorwiegend innerhalb des Stadions: Regelmässig präsentieren wir kreative Choreografien, die auf breiter Front Anklang finden. Aufgrund unserer Arbeit sind wir in breiten Fankreisen anerkannt und akzeptiert. Auch vom FC Luzern haben wir bereits positives Feedback für unsere Arbeiten erhalten.

2. Konkrete Massnahmenvorschläge

Obwohl wir uns in erster Linie für das Geschehen im Stadion zuständig sehen, liegt eine Lösung der zweifellos bestehenden Probleme ausserhalb des Stadions ebenfalls in unserem Interesse. Aus diesem Grund bieten wir den dafür hauptverantwortlichen Stellen (Polizei und Politik) gerne unsere Mitarbeit im zur Problemlösung notwendigen Dialog an. Bereits durch unsere Teilnahme am so genannten «Runden Tisch», dem von Sicherheitsdirektorin Yvonne Schärli initiierten Austausch vom 7. November 2006, haben wir dies unter Beweis gestellt.

In der aktuellen Situation machen wir gerne auf einige Lösungsansätze aufmerksam, die in unseren Augen effektiv und effizient zu einer Verbesserung der Gesamtsituation führen könnten.

2.1 – Bahnhofsperrung vermeiden, alternative An- und Abreisemöglichkeiten prüfen. Eine teilweise stundenlange, komplette Sperrung des Bahnhofs Luzern halten wir für unzumutbar. Dies nicht nur für die betroffenen Besucher des Fussballspiels, die ihre Heimreise antreten möchten, sondern vor allem für alle anderen Bevölkerungsgruppen (und Touristen), die den öffentlichen Verkehr nutzen. In diesem Zusammenhang plädieren wir dafür, die An- und Abreise der Gästefans nicht über diesen grössten Verkehrsknotenpunkt der Zentralschweiz abzuwickeln. Als Alternative als Ankunfts- und Abfahrtsort von Extrazügen mit Gästefans könnten wir uns Bahnhöfe wie Kriens-Mattenhof oder Emmenbrücke vorstellen. Durch ähnliche Massnahmen gelingt es in zahlreichen anderen Städten, die Beeinträchtigungen von nicht beteiligten Dritten zu minimieren. In Zürich verkehren die Extrazüge mit den Gästefans jeweils nach Altstetten, in Bern an die Station Wankdorf, in Basel direkt zum St. Jakobspark und in St. Gallen je nach Gefahrenpotenzial nach St. Fiden. Der Zugverkehr an deren Hauptbahnhöfen wird dadurch nicht beeinträchtigt.

Die Massnahme der «Auslagerung» des Problems an eine weniger zentral gelegene Haltestelle des öffentlichen Verkehrs hätte darüber hinaus den Vorteil, dass die Zahl der Trittbrettfahrer minimiert werden könnte. Unseres Erachtens hat sich der Bahnhof Luzern nach FCL-Spielen in letzter Zeit zu einem Treffpunkt für Erlebnisorientierte entwickelt, an dem sich auch an Scharmützeln mit der Polizei interessierte Jugendliche einfinden, die keinen Bezug zum FC Luzern haben und entsprechend auch die vorangehende Partie auf der Allmend nicht verfolgt haben.

Sollte eine Abfertigung der Gästefans an einem anderen Bahnhof nicht möglich sein, sehen wir als Alternative die Möglichkeit, den Gästen direkt aus dem Bus Zugang zum Bahnhof Luzern von der Zentralstrasse her zu gewähren. So müsste nur der Bereich um das Gleis 2 abgesperrt werden, und der restliche Bereich des Bahnhofs könnte normal und unbehelligt weiter betrieben werden. Dieses Modell wurde in Luzern bereits vor einigen Jahren jeweils mit den Fans des FC Basels praktiziert.

2.2 – Die sichtbare Polizeipräsenz ist zu minimieren. Äusserst umfangreiche Polizeidispositive, v.a. bei Spielen mit sehr geringem Risikopotenzial (z.B. Schaffhausen), üben auf viele FCL-Fans einen provokativen Eindruck aus. Insbesondere die präventive, gut sichtbare Präsenz des Wasserwerfers sowie die zahlreichen Einsatzkräfte, die vor allen Heimspielen im Bereich der Kassenhäuschen und des Eingangs zur Zone 2 positioniert sind, halten wir für kontraproduktiv. Gegen ein Bereithalten der Polizeikräfte im Hintergrund, um im «Fall der Fälle» rasch eingreifen zu können, ist selbstverständlich überhaupt nichts einzuwenden.
Die Stadtpolizei Luzern hat diese Deeskalationsstrategie bereits mehrfach bei politischen Grossdemonstrationen angewendet, wo sie sich bewährt hat – Ausschreitungen sind jeweils ausgeblieben.

2.3 – Keine flächendeckenden Personenkontrollen. Identitätskontrollen im Bereich des Stadioneingangs, bei denen beliebige unbescholtene Matchbesucher kontrolliert werden, erachten wir als untolerierbar. Wir sind uns bewusst, dass zwischen einer gezielten Kontrolle eines Verdächtigen und einer wenig gezielten Grosskontrolle ein schmaler Grat liegt. Dennoch machen wir darauf aufmerksam, dass auch solche Kontrollen kontraproduktiv sind, zumal diese eher zu einer Solidarisierung mit den Kontrollierten führt, was das Verhältnis zwischen Fussballanhängern und Polizeikräften unnötigermassen belastet.

2.4 – Ernsthafter Dialog mit Fanvertretern. Stetiger Dialog mit Fanvertretern, die als ernst zu nehmender Partner betrachtet werden, ist einer der Grundpfeiler der Deeskalation der aktuellen Situation. Mit der Einladung der United Supporters Luzern an den «runden Tisch» wurde diesbezüglich ein erster Schritt getan. Allerdings fühlten wir uns an diesem Anlass eher als Zielscheibe für allerlei Vorwürfe denn als ernst genommener Diskussionspartner im Zusammenhang mit Lösungsvorschlägen. Dennoch befürworten wir dieses Projekt im Grundsatz und sind auch in Zukunft gerne bereit mitzuwirken.

2.5 – Aufbau eines Fanprojektes. Die Erfahrungen in anderen Städten haben gezeigt, dass Fanprojekte ein wichtiger Bestandteil einer modernen Fanpolitik sind. Luzern ist diesbezüglich arg im Hintertreffen. Wurde von Fanvertretern und Exponenten des FC Luzern bereits vor mehreren Jahren ein solches Konzept ausgearbeitet, war das Interesse von Seiten der Politik damals nicht vorhanden. Die aktuelle Situation scheint uns nun ein guter Zeitpunkt zu sein, diese Bemühungen wieder zu forcieren.

Klar ist, dass ein solches Projekt Kosten mit sich bringt, die nicht zu unterschätzen sind. Eine ganzheitliche Betrachtung führt jedoch zum Schluss, dass dieses Geld eine lohnenswerte Investition wäre, die unter anderem dazu führen würde, dass der Steuerzahler nicht Wochenende für Wochenende für sechsstellige Beiträge für Polizeieinsätze aufkommen muss. Dass der FC Luzern diesbezüglich ebenfalls Interesse signalisiert hat, freut uns entsprechend.

Im Zusammenhang mit einem Fanprojekt ist es von grösster Wichtigkeit, dass die hierfür verantwortlichen Exponenten in der Fanszene respektiert, anerkannt und verankert sind. Aus diesem Grund ist die personelle Besetzung von derart grosser Bedeutung, dass die Mitarbeit von Fanorganisationen dabei sehr wichtig ist. Auch diesbezüglich setzen wir also auf die Macht des Dialogs mit Fanvertretern als ernst genommener Partner.

3. Auch wir FCL-Fans können helfen

Nicht nur die verantwortlichen Behörden können zu einer Beruhigung der Situation beitragen, sondern auch jeder einzelne Matchbesucher. Gefordert ist Zivilcourage: Wir rufen alle FCL-Fans dazu auf, bei einer allfälligen Beobachtung aktiv einzuschreiten und die Täter auf ihr Fehlverhalten aufmerksam zu machen.

Zudem empfehlen wir den Heimspiel-Besuchern bis auf weiteres, den Bahnhof unmittelbar nach dem Schlusspfiff zu meiden. Dies dient erstens der eigenen Sicherheit, zweitens bietet man so Mitläufern keine Chance, spontan aus der Masse heraus zu agieren.

Dass diese Empfehlung jedoch allerhöchstens kurzfristig eine Lösung darstellen kann, versteht sich von selbst. Mittelfristig soll ein Lösungsansatz angestrebt werden, bei dem alle Matchbesucher wieder unbeeinträchtigt ihren Heimweg antreten können. Hierzu verweisen wir insbesondere auf den oben erwähnten Punkt 2.1.

4. Ausblick

Die Tatsache, dass die Meisterschaft ab dem 10. Dezember für rund zwei Monate unterbrochen wird, bietet Raum für ernsthafte und ausführliche Überlegungen zur aktuellen Problematik. Wir als Dachorganisation der FCL-Fans fordern von den Entscheidungsträgern, dass diese Zeit sinnvoll genutzt wird. Im Mittelpunkt sollen konstruktive und vernünftige Gespräche zwischen allen Anspruchsgruppen (inkl. Fanvertretern) stehen, in denen Lösungsansätze, unter anderem die von unserer Seite her oben skizzierten, ernsthaft geprüft und erörtert werden.

Die zweite Ausgabe des Fanzines der United Supporters Luzern, "Der Stelzbock - Das Blatt für den Block", ist auch online verfügbar. Klicke hier, um die 2. Ausgabe des Magazins in Farbe abrufen zu können!

Damit wir unsere Mannschaft bestmöglich unterstützen können, empfehlen wir allen FCL-Fans, das Spiel vom Oberrang (Balkon im Gästesektor B1) zu verfolgen. Tickets können vor Ort an der Tageskasse gekauft werden.  

Nachdem ihr eure Trink- und Festfreudigkeit bereits bei den diversen «Warm up»-Apéros im Roadhouse eindrücklich unter Beweis gestellt habt, können wir nun rechtzeitig zum Jahresende ein besonderes Highlight präsentieren: USL wird am Barstreet Festival vom 1. bis zum 31. Dezember an insgesamt 11 Abenden eine eigene Bar betreiben!

Selbstverständlich kommt auch hier wieder jeder verdiente Franken vollumfänglich der Choreokasse zu Gute. Wir hoffen daher auf euer zahlreiches Erscheinen. Im exklusiven Ticket-Vorverkauf konnten USL-Mitglieder für nur 15 Franken (statt 20 Franken an der Abendkasse) Eintrittskarten erwerben. Mitterweile ist unser gesamtes Kontingent verkauft - viel Spass den Käufern (und natürlich auch allen anderen) an der Stelzbock-Bar!

Informationen zum Barstreet Festival, insbesondere die Programmdetails der einzelnen Abende, findest du im Internet unter www.barstreet.ch .

Die meisten haben ihn vor gut einem Monat bereits kennen gelernt: den Stelzbock, den sagenumwobenen Namensgeber des USL-Magazins. Wir freuen uns, nun die zweite Ausgabe des Heftes ankündigen zu dürfen. Die erste Gelegenheit, dir dein Exemplar zu sichern, bietet sich am USL-Apéro vor dem Spiel gegen St. Gallen (25.11., 17.45 Uhr). Ab 13.00 Uhr kannst du im Roadhouse im brandneuen Stelzbock schmökern – und wie üblich von unschlagbaren Getränkepreisen profitieren.

Nach dem problemlosen Einzug in die Viertelfinals des Schweizer Cups steht nun die letzte Phase der Meisterschafts-Vorrunde an. Der Zufall wollte es, dass der Gegner nächsten Samstag wiederum Schaffhausen heisst - diesmal sind wir allerdings auf der Breite zu Gast.

Zu diesem Spiel, das am 18. November um 17.45 Uhr angepfiffen wird, reisen wir wieder einmal mit dem Car an. Vom Inseli in Luzern, wo wir uns um 14.30 Uhr treffen, wirst du günstig und bequem direkt vors Stadion in Schaffhausen gefahren. Als USL-Goldmember profitierst du wie gewohnt von CHF 5 Reduktion auf den Fahrpreis.

Für die Carfahrt anmelden kannst du dich gleich jetzt auf dieser Website.

Einstimmung im Roadhouse

Vor der Abfahrt nach Schaffhausen sind alle, natürlich auch allfällige Zugfahrer, herzlich zum USL-Apéro eingeladen. Ab 12.30 Uhr gibts im Roadhouse (Pilatusstrasse 1) nicht-alkoholische Getränke, ausgewählte Longdrinks sowie Bier im Pitcher zu den gewohnten Tiefpreisen!