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Am Samstag, 14. April, findet zur Einstimmung auf das Spiel gegen Thun (Anpfiff um 17.45 Uhr auf der Allmend), wie gewohnt ein USL-Apéro im Roadhouse statt. Von 13.30 bis 16.30 Uhr profitieren alle von vergünstigten Preisen für Bier im Pitcher, Mineral sowie ausgewählte Cocktails.
Nach mehreren Zugfahrten reisen wir nun per Car ans nächste Auswärtsspiel des FCL. Am Mittwoch, 18. April 2007 trifft unsere Mannschaft auf den FC Thun.

Der USL-Car verlässt Luzern um 17.30 Uhr und fährt dich in rund eineinhalb Stunden direkt vors Stadion Lachen. Für die Fahrt anmelden kannst du dich wie üblich auf dieser Website (Aktuelle Fahrten).USL-Goldmember sparen einen Fünfliber.
Am Ostermontag fahren wir per Zug in Aarau ein. Für das Meisterschaftsspiel gegen den FC Aarau (evtl. der letzte Besuch im Brügglifeld für längere Zeit, da Aarau ziemlich abstiegsgefährdet ist) organisieren die USL gemeinsam mit der SBB einen Extrazug ab Luzern mit Zwischenhalt in Sursee und Nebikon. Tickets kosten mit Halbtax 20 CHF (ohne 40 CHF) und können ab sofort an allen bedienten SBB-Schaltern gekauft werden. Achtung: Wer in Sursee oder Nebikon einsteigt, fährt mit einem regulären Ticket günstiger!

Unser Fahrplan:
Luzern ab 13.39
Sursee ab 13.57
Nebikon ab 14.05
Aarau an 14.29

Aarau ab 18.26
Nebikon an 18.51
Sursee an 19.00
Luzern an 19.22

Zuvor findet im Roadhouse ab 11.30 der gewohnte USL-Apéro mit stark reduzierten Getränkepreisen statt.
Die 3. Generalversammlung der United Supporters Luzern findet am Donnerstag, 19. April 2006, statt. Alle Mitglieder haben die Einladung entweder per E-Mail erhalten oder finden diese in den nächsten Tagen in ihrem Briefkasten.

Solltest Du die Einladung nicht erhalten haben, so wende dich bitte schnellstmöglich unter Angabe deiner E-Mail-Adresse über das Kontaktformular an uns (oben rechts über den Menüpunkt "Kontakt"). Wir werden Dir alle Details sofort zukommen lassen.

Wichtig: Diese Information betrifft ausschliesslich USL-Mitglieder.

Besten Dank und bis spätestens dann!
Es gibt wieder Neues im USL-Shop: Vor wenigen Tagen eingetroffen ist eine Neuauflage der Armycaps in den Farben schwarz, olive und khaki. Sie kosten 25 CHF (20 CHF für Mitglieder) und sind erfahrungsgemäss wahnsinnig schnell ausverkauft. Zudem ist am Samstag vor dem Heimspiel gegen Schaffhausen ein neues schwarz-blaues Trainerjäckchen mit zwei Stickereien erhältlich. Dieses kostet 70 CHF, für Mitglieder 15 CHF günstiger.




Apéro im Roadhouse ab 13.30 Uhr
Bevor der Shop beim Stadioneingang zur Zone 2 aufgeht, treffen wir uns im Roadhouse. Ab 13.30 Uhr gibts dort für FCL-Fans wie gewohnt diverse Getränke zu stark reduzierten Preisen.

Farbig und friedlich zogen am Sonntag Nachmittag über 2000 FCL- und YB-Fans gemeinsam durch die Stadt Luzern. Sie machten die Öffentlichkeit darauf aufmerksam, dass die vorhandenen Probleme rund um den Fussball sachlich und unter Einbezug der Fans gelöst werden müssen. Und bewiesen, dass Fussballfans nicht pauschal mit Gewalttätern gleichzusetzen sind.

Organisiert wurde diese Kundgebung unter dem Motto "Farbe bekennen statt schwarz malen - gegen Vandalismus und Medienhetze" von den USL in Zusammenarbeit mit den Berner Fanorganisationen Ostkurve Bern und gäubschwarzsüchtig.

Die USL bedankt sich ganz herzlich bei allen Teilnehmern und Fanclubs für ihre Unterstützung!


Die siebte Ausgabe des Fanzines der United Supporters Luzern, "Der Stelzbock - Das Blatt für den Block", ist auch online verfügbar. Klicke hier, um die 7. Ausgabe des Magazins in Farbe abrufen zu können!

Die Details für den Marsch stehen jetzt fest:

Treffpunkt: Ab 14 Uhr wird die Zentralstrasse für den Verkehr gesperrt. Wir können uns da nach und nach versammeln.

Abmarsch: 14.30 Uhr

Route: Zentralsstrasse, Bundesplatz, Neustadtstrasse, Eschenstrasse, Moosmattstrasse, Allmend.

Wichtig: Vorsicht mit hohen Fahnenstangen! Beim Bundesplatz sowie auf der Moosmattsrasse marschieren wir unter VBL-Leitungen, nach der Eschenstrasse überqueren wir sogar einen Bahnübergang. Diese Leitungen dürfen auf keinen Fall mit Fahnenstangen in Berührung kommen!

Auf einen tollen Marsch am Sonntag!


 
Nun ist es offiziell: Nächsten Sonntag soll er stattfinden, der gemeinsame Marsch zusammen mit der Berner Fanszene.

Doch wieso eigentlich? Viel ist in letzter Zeit geredet und geschrieben worden. Über Chaoten, Vandalen und VBL-Busse - leider jedoch nie über die grosse Masse friedlicher Fussballfans. Deshalb versammeln wir uns hoffentlich möglichst zahlreich am nächsten Sonntag und setzen ein deutliches Zeichen

  • für eine lebendige Fankultur
  • für mehr Zivilcourage unter den Fans
  • gegen unnötige Sachbeschädigungen
  • gegen die einseitig negative Darstellung der Fussballfans in diversen Medien
  • gegen Panikmache und für die seriöse und sachliche Lösung der bestehenden Probleme

Gemeinsam mit den YB-Fans gehen wir zu Fuss zum Stadion Allmend. Friedlich, farbenfroh und lautstark beweisen wir, dass Fussballfans nicht automatisch die hirnlosen Krawallmacher sind, als die wir immer wieder dargestellt werden.

Die Initianten dieser Veranstaltung sind auf Luzerner Seite die United Supporters Luzern, aus Bern die Dachorganisationen Ostkurve Bern und Gäubschwarzsüchtig. Weitere Fanorganisationen und -gruppen sind gerne eingeladen, uns zu unterstützen.

Infos zu Route und exakter Startzeit folgen so bald als möglich. So viel vorweg: Wer am Sonntag frühzeitig im Roadhouse ist (ab 11.30 Uhr für uns geöffnet), verpasst den Start garantiert nicht.

Ab jetzt gilt: Möglichst viele Kolleginnen und Kollegen mobilisieren, damit wir einen gewichtigen blau-weiss-gelb-schwarzen Farbtupfer setzen können!

Die unnötigen Sachbeschädigungen an mehreren VBL-Fahrzeugen vom vergangenen Samstag sind aus unserer Sicht äusserst ärgerlich. Das Verhalten einiger Mitläufer wirft leider zu Unrecht ein schlechtes Licht auf die gesamte kreative und aktive Fanszene. Besonders unverständlich sind die Vandalenakte angesichts des höchst erfreulichen Ergebnisses unserer Mannschaft gegen den FC Zürich.

Wir als Dachorganisation aktiver FCL-Fans tolerieren Sachbeschädigungen nicht. Damit in Zukunft die sportlichen Erfolge im Vordergrund stehen, rufen wir sämtliche Fans des FCL dazu auf, ihren Beitrag zu leisten, um die unbefriedigende Situation zu verbessern. Denn Sachbeschädigungen haben in keinster Weise etwas mit Fankultur gemeinsam.

Wie bereits in unserer Stellungnahme vom 30. November 2006 nachzulesen ist, kann jeder einzelne Matchbesucher zu einer Beruhigung der Situation beitragen:
• Erstens, indem er selbst keine Sachbeschädigungen begeht.
• Zweitens, indem er Zivilcourage zeigt, bei einer Beobachtung aktiv einschreitet und die Täter ruhig und sachlich auf ihr Fehlverhalten aufmerksam macht.

Der aktive Teil derjenigen FCL-Fans, die auch regelmässig Auswärtsspiele besuchen, ist verärgert darüber, dass ihr Ruf unter diesen Mitläufern leidet. In diesem Zusammenhang möchten wir darauf hinweisen, dass es bei sämtlichen Auswärtsfahrten (inkl. Extrazüge) bisher zu keinerlei nennenswerten Beschädigungen gekommen ist. Auch deswegen geniessen wir FCL-Fans bei den SBB einen guten Ruf.

Gefordert sind aber nicht nur wir Fans: Auch die Medien sind zur Wahrnehmung ihrer Verantwortung aufgefordert. In den vergangenen Monaten zogen es einige Titel leider vor, den an sich erfreulichen Höhenflug des Publikums totzuschweigen und legten stattdessen ihren Fokus auf negative Vorkommnisse. Keiner hat etwas dagegen einzuwenden, wenn Negativereignisse ihrer Schwere entsprechend beleuchtet werden. Werden aber, wie in der Neuen LZ vom Samstag, 24. Februar 2007, Krawalle quasi im Voraus angekündigt, ist es nur logisch, dass sich potenzielle gewaltbereite Jugendliche ohne jeglichen Bezug zu den spielenden Mannschaften zu den bekannten Brennpunkten pilgern. Denn leider gehören auch Trittbrettfahrer und Nachahmer zu deren Lesern und planen ihre Wochenendaktivitäten entsprechend. Mit ihrer Berichterstattung verzerrt die Neue LZ das Bild des FCL-Fans deutlich und erweckt den Eindruck, dass sämtliche FCL-Fans potenzielle Chaoten und damit Kriminelle sind. Die farbenfrohe, lebendige Fankultur geht dabei total vergessen. Zu unrecht, wie wir finden.